Feedback

Belize mit Tulúm und Tikal – April 2024, 17 Tage für 2270 € p.P.

Hallo Herr Kamphusmann,
der Urlaub war toll und dank Ihnen perfekt organisiert. Vielen Dank dafür!
Beste Grüße

Heike Brüning-Tyrell

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Südafrika Mietwagenreise – November 2023, 21 Tage für 2650 € p.P.
Hallo Herr Kamphusmann,
hier folgt nun mein versprochenes Feedback zu unserer dreiwöchigen Südafrikareise.
Beim Hinflug stellte sich Ihr Rat, den Flug mit der längeren Umstiegszeit (3:25 Std.) in London-Heathrow zu buchen, als goldrichtig heraus. Der Flug in Düssseldorf startete mit einiger Verspätung und andere Passagiere, die den früheren Anschluss nach Johannesburg gebucht hatten, verpassten diesen.
So sind wir also schon entspannt angekommen. Die Abholung am Flughafen klappte auch reibungslos und auf der Fahrt zum Guesthouse bekamen wir schon interessante Infos von unserem Fahrer über Johannesburg.
Unser erstes Guesthouse Lucky Bean gefiel uns sehr gut. Es lag in einer ruhigen Straße, die einen eigenen Wachdienst hatte. Das Betreiber-Ehepaar war supernett, darüber hinaus auch sehr hilfreich, als die Übergabe unseres Mietwagens am Guesthouse nicht wie gewünscht verlief. Es kam zwar jemand von der Autovermietung zum Guesthouse, allerdings mit dem falschen Auto. Es war ein Kleinwagen und nicht der gebuchte SUV. Wir forderten die gebuchte Kategorie und uns wurde mitgeteilt, dass kein SUV vor Ort sei. Man könne uns nur anbieten, selbst nach Pretoria zu fahren und den SUV dort abzuholen. Wir waren fast schon so weit, uns darauf einzulassen, unsere Guesthouse-Besitzerin hat dann aber in dem Gespräch “das Ruder übernommen”, was schlussendlich auch zum Erfolg geführt hat. Denn plötzlich konnte doch ein SUV bereitgestellt werden, den wir zusammen mit dem Mitarbeiter der Autovermietung dann in der Vermietstation in Johannesburg in Empfang nehmen konnten. Wir sind dann zum ersten Mal selbst im Linksverkehr gefahren, was gut geklappt hat.
In Graskop haben wir uns in unserem Guesthouse Westlodge auch sehr wohlgefühlt. Wir hatten dort nur etwas Pech mit dem Wetter. Genau an den beiden Tagen, an denen wir dort waren, gab es einen extremen Temperaturabsturz und wir hatten nur noch 6 Grad und Regen. Unser Guesthousebesitzer meinte, das sei absolut untypisch für diese Jahreszeit. Da das Haus über keine Heizung verfügt, wurden uns eine Heizdecke und ein Heizlüfter zur Verfügung gestellt, was sehr hilfreich war. Am Abreisetag hatten wir dann doch noch Glück, dass der Regen aufhörte, der Himmel aufriß und sich die Sonne zeigte. So verließen wir sehr früh das Guesthouse und bevor wir zum Krüger NP weiterfuhren, konnten wir doch noch die 3 Rondavels besuchen. Das war für uns eines der absoluten Highlights der Reise. Dieser Ort hat uns wirklich die Sprache verschlagen. Wir haben gut 2 Stunden damit verbracht, einfach nur die grandiose Aussicht zu genießen. Gut, dass das Wetter doch noch mitgespielt hat, das zu verpassen, wäre wirklich schade gewesen.
Die Bourke’s Luck Potholes haben wir am Tag zuvor bei Nieselregen besucht, was sich aber trotzdem gelohnt hat.
Was zum Westlodge Guesthouse noch unbedingt Erwähnung finden muss, ist, dass dort jeden Abend ein Abendessen angeboten wird. Wegen des schlechten Wetters entschieden wir uns am ersten Abend dazu, nicht mehr in den Ort zu fahren, um dort zu essen und das Essen in der Westlodge war so hervorragend, dass wir auch den zweiten Abend dort aßen. Es gibt immer ein 3-Gänge-Abendessen, wobei auch eine fleischlose Alternative möglich ist. Die beiden Köche haben vorab darüber informiert, welche Gänge es gibt, woher die Zutaten stammen und etwas über die regionalen Küchentraditionen erzählt. Super interessant und total sympathisch 🙂 Die anderen Gäste haben auch alle dort gegessen und so hatten wir noch nette kurzweilige Gespräche im Esszimmer mit Brasilianern, Franzosen und anderen Deutschen. Das Menü gab es übrigens zu einem absoluten Spottpreis, und dann diese tolle Qualität, einfach nur empfehlenswert.
Die Fahrt von Graskop zur nächsten Station, Olifants Camp im Krüger NP, hat sich dann ganz schön hingezogen. Wir haben die Fahrtzeit vom Phalaborwa Gate zum Olifants Camp einfach unterschätzt. Wir brauchten knapp 3 Stunden dafür. Keine Frage, die Fahrt durch den Park war wirklich ein Erlebnis, da wir total tolle Tierbegegnungen alleine auf den Hauptwegen hatten, aber wir kamen erst recht spät im Olifants Camp an und hatten ja nur eine Übernachtung dort. Das würden wir beim nächsten Mal anders planen, zwei Nächte wären entspannter gewesen. Das Camp hat uns sehr gut gefallen, die Lage oberhalb des Olifants Rivers war wirklich spektakulär. Das Essen im Camp-Restaurant war auch gut (da hatten wir vorher sehr unterschiedliche Bewertungen gelesen). Man kann übrigens im Camp auch an einem Busch-Braai teilnehmen. Das hätte uns interessiert, muss aber mindestens 3 Tage vorher gebucht werden. Das vielleicht zur Info für künftige Buchungen.
Dann ging’s weiter zum Bundox Explorer Camp. Das kleine Camp mit 4 Zelten gefiel uns auch sehr gut. Das Zelt war gemütlich, mit guten Mückennetzen und eigener Dusche/WC komfortabel ausgestattet. Das Essen war durchweg hervorragend, ebenso die Betreuung während unseres Aufenthalts. Die Getränke waren allesamt im Preis inkludiert, auch Cocktails etc. Es wurde wirklich alles für die Gäste getan, um einen erlebnisreichen Aufenthalt zu gewährleisten. Einmal wurde das Frühstück direkt am Flussufer aufgetischt, wir hatten an einem Abend bei Sonnenuntergang einen Aufenthalt mit Getränken und Snacks am Fluss – die badende Hippofamilie im Hintergrund und ein Busch-Braai wurde auch veranstaltet. Die Begegnung mit einem “angry black rhino”, das auf unser Safarimobil zustürmte und Drohgebärden hervorbrachte, blieb besonders in Erinnerung. Wir hatten das Gefühl, dass sich keiner im Wagen mehr traute zu atmen. Der Safarileiter gab einem aber immer ein Gefühl von Sicherheit und wirkte allzeit souverän. Die täglichen Buschfahrten mit dem Safarimobil waren alle spektakulär. Das war unsere erste Safari und die Tierbegegnungen haben uns absolut begeistert. Der extra gebuchte Buschwalk hat sich auch absolut gelohnt (trotz des hohen Preises). Denn es war ein exklusives Erlebnis, wir waren mit dem Ranger und einem Campmitarbeiter allein 3 Stunden im Busch unterwegs, ein absolut fantastisches Erlebnis. Wir haben dabei zwar keine großen Tiere angetroffen, haben aber unglaublich viele Informationen vermittelt bekommen. Der Ranger macht diese Walks seit 30 Jahren und wir fühlten uns sehr sicher bei ihm (es gab erst einmal ein sehr ausführliches Briefing, wie man sich zu Fuß im Busch verhält, das war eine wirklich professionelle Tour).
Wir haben tatsächlich die Big five gesehen, obwohl wir diese Erwartung überhaupt nicht hatten. Das sind wirklich unvergessliche Erlebnisse. Wir würden das Camp jederzeit wieder buchen, trotz des relativ hohen Preises, es wird viel geboten.
Wir waren froh, nach dem Krüger NP und vor dem Flug nach Port Elizabeth noch eine Nacht in Johannesburg zu haben. Das machte die Fahrerei wirklich angenehmer. Wir haben uns dann bei unserem zweiten Aufenthalt in Johannesburg am Abend mit einem Uber nach Maboneng begeben, das war auch ein Erlebnis. Maboneng war das krasse Gegenteil zu Melville, dem Stadtteil, wo unser Guesthouse war. Der Stadtteil wirkte total abgerockt, es lagen brennende Gegenstände am Straßenrand und im Kern Mabonengs waren total viele Menschen unterwegs. Es wurde auf den Straßen gefeiert, gegrillt und überall hörte man Musik. Das alles hat uns nochmal einen ganz anderen Eindruck von Johannesburg vermittelt. Wir haben uns bis zu einer Rooftop-Bar (Living Room) fahren lassen, wo wir zu Abend aßen und den Ausblick genießen konnten. Wir fühlten uns dort sicher. Als wir nach Hause wollten, hatten wir ein Problem mit dem Internet – keine Verbindung – so dass wir auch kein Uber bestellen konnten. Letztendlich klappte es mit der Hilfe eines Einheimischen, der uns sein Internet mittels eines Hotspots zur Verfügung stellte. Wir hatten nur freundliche Begegnungen in Maboneng (unser Guesthouse-Besitzer war allerdings nicht so angetan von der Idee, dass wir dorthin wollten, wir sind aber froh, diesen Teil auch gesehen zu haben).
Der Flug nach Port Elizabeth klappte auch problemlos, ebenso die zweite Mietwagenübernahme und Fahrt zum Tsitsikamma NP. Dank Ihrer Hilfe war auch der Schlüssel für uns am Parkeingang hinterlegt. Die Chalets sind wirklich spektakulär gelegen. Ein bisschen muffig von innen, aber wir haben ja auch nur drin geschlafen. Leider gab es das Park-Restaurant nicht mehr, weil es zwei Monate zuvor von einer Flutwelle weggerissen wurde. Man konnte noch die Überreste sehen und erahnen, welche Naturgewalt hier zugeschlagen hat. Zum Essen gehen mussten wir dann in den Ort fahren, wo es ein paar Optionen gab. Für uns war allerdings ziemlich überraschend, dass die Frühstücksläden nicht vor 9.00 Uhr öffneten und die Restaurants am Abend gegen 21.00 Uhr schlossen. Im Tsitsikamma NP sind wir den Waterfall-Trail und den Lookout Trail gewandert, die uns sehr gut gefallen haben. Wir konnten hier die ersten Wale beobachten, wirklich sehr beeindruckend. Am nächsten Tag haben wir dann die Zipline Tour außerhalb des Parks gemacht. Die Guides waren witzig und der komplette Ablauf professionell, vom Briefing inkl. Video vorab bis hin zum Sichern durch die Guides. Das hat wirklich Spaß gemacht und wir können es weiterempfehlen.
Unsere nächste Station war Plettenberg Bay, Franmarel Guesthouse. Hier hat es uns besonders gut gefallen. Das Haus war toll und die Gastgeber sehr nett. Die Guesthouse-Betreiberin meinte nur bei unserer Ankunft, dass wir Glück hätten, dass sie ein Zimmer für uns habe. Es wäre die nötige Rückbestätigung von unserem Agenten ausgeblieben. Normalerweise würde sie bei nicht erfolgter Rückbestätigung die Reservierung wieder löschen, das hätte sie aber versäumt, so dass wir Glück und ein Zimmer hätten. Das Frühstück war ein absoluter Leckerbissen, hier wurde alles mit viel Liebe zum Detail hergerichtet, wie im ganzen Haus. Wir haben uns in Plettenberg sehr sicher gefühlt, sind bis spätabends durch die Gegend gelaufen (die Guesthouse-Betreiber benannten es so “wir leben hier in einer Blase”). Es gab einige sehr gute Restaurant-Tipps vom Guesthouse, so dass wir hervorragendes Seafood genießen konnten.
Wir machten hier die Wanderung um die Halbinsel im Robberg Nature Reserve. Ein absolutes Highlight auf der Reise. Wir sahen Wale, Define und unzählige Robben. Die wunderschöne Natur hat uns absolut beeindruckt.
Weiter ging es nach Arniston ins Ferienhaus Blou Branders. Die Schlüsselabholung in einer Schlüsselbox mit Wegweiser zum Ferienhaus klappte problemlos. Das alte Fischerhaus liegt wirklich spektakulär oberhalb des schönen Strandes. Allerdings haben wir uns im Haus selbst leider nicht wohlgefühlt. Es ist nicht schön eingerichtet, das Mobiliar wirkte teilweise schon sehr abgewohnt und die Handtücher waren total löchrig. Das hat den Charme des Hauses leider geschmälert und hier würden wir nicht nochmal buchen. Von hier aus haben wir eine Tagestour zum de Hoop Nature Reserve gemacht. Die etwas beschwerliche Anfahrt war unserer Meinung nach die Mühe wert. Wir haben den Park per Mountainbike erkundet und auch hier viele Tiere gesehen, wie Zebras, Strauße, Kudus etc., wirklich toll. Wale konnten wir auch wieder beobachten.
Die weitere Reise führte uns nach Franschhoek ins Guesthouse 22 van Wijk Street. Hier gefiel es uns auch wieder sehr gut. Die nette Guesthouse-Besitzerin hatte den bestellten Geburtstagskuchen für meinen Freund sogar selbst gebacken, wirklich fantastisch. Wir haben natürlich die Tour mit der Wine-Tram unternommen, was eine tolle Sache war, um mehrere Weingüter zu besuchen. Bei strahlendem Sonnenschein machte das doppelt Spaß. Für den Geburtstagsabend hatte ich im Le Bon Vivant einen Tisch reserviert, wo wir ein ausgezeichnetes 7-Gänge-Menü mit begleitenden Weinen genossen (zu einem für deutsche Verhältnisse unglaublich günstigen Preis), ein absoluter Traum.
Danach erreichten wir unser letztes Ziel, das Guesthouse Jardin D’ébène, das wirklich ein fantastischer Ort zum Abschluss der Reise war. Der deutsche Guesthouse-Betreiber war sehr herzlich, hatte viele tolle Tipps für uns und es lag für unsere Unternehmungen perfekt. Wir haben uns in dieser Gegend sehr sicher gefühlt, so dass wir auch spätabends während des load sheddings zu Fuß gelaufen sind. Überhaupt haben wir uns in Kapstadt eigentlich völlig frei zu Fuß bewegt, bis auf einmal, als wir nach Woodstock gefahren sind.
Kapstadt hat uns total begeistert und war ein absolutes Highlight zum Schluss der Reise. Die Stadt hat so viel zu bieten 🙂
Wir haben einen privaten Guide (einen Kapmalaien) über Airbnb gebucht und eine Wanderung mit ihm auf den Tafelberg gemacht. Das hätte man im Nachhinein gesehen rein von der Wanderung her auch problemlos alleine machen können, alles ist gut ausgeschildert und die Wanderwege waren auch gut frequentiert. Aber wir hatten mit unserem Guide jemanden, der uns superviel über das Leben in Kapstadt aus der Sicht von jemandem, der in den Capeflats aufgewachsen ist, erzählen konnte. Er konnte uns daher nochmal ganz andere Einblicke vermitteln als unser Guesthousebesitzer.
Oh je, ich sehe, ich habe wirklich einen kleinen Roman geschrieben. Es hat sich einfach mal wieder verselbstständigt, die Reise hat sich vor meinem geistigen Auge noch einmal wiederholt 🙂
An dieser Stelle bleibt nur noch zu sagen, herzlichen Dank für die perfekte Organisation dieser Reise, Herr Kamphusmann. Wir sind sehr froh, sie über Sie gebucht zu haben. Es hat für uns einfach perfekt gepasst, wie Sie es für uns organisiert haben. Wir hatten über die sozialen Medien auch einige virtuelle Mitreisende und haben Ihren Kontakt bereits zweimal weitergegeben. Ich hoffe, dass sich für Sie daraus etwas ergibt.
Viele Grüße
Anja C.
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Belize mit Tikal Mietwagenreise – August 2023, 18 Tage für 2450 € p.P.

Lieber Herr Kamphusmann,

es tut mir leid, dass ich erst jetzt dazu komme, Ihnen noch eine Rückmeldung zu unserer Reise zu geben. Aber schnell hat uns der Alltag wieder voll im Griff gehabt…

Im Großen und Ganzen ist alles super gelaufen und es hat alles gut geklappt und war toll organisiert.

Im Nachhinein ist man natürlich immer etwas schlauer:
Der Wagen war für uns zu groß und hat unnötig viel Sprit verbraucht, die Straßen waren alle super zu fahren und ein Jeep ist an und für sich nicht notwendig. Da könnte man noch etwas einsparen. Zumal man kein Gepäck ungesehen im Wagen verstauen konnte, was uns gehindert hat, unterwegs etwas zu besuchen und den Wagen mit sichtbarem Gepäck abzustellen (uns wurde in USA letztes Jahr der gesamte Kofferraum innerhalb von 2 unbeachteten Minuten ausgeräumt, daher sind wir da etwas vorsichtig).

Die Ausflüge waren alle super. Die Sonnenaufgangstour in Tikal hätte man sich sparen können, da man nochmals Eintritt entrichten musste und man zu früh losging und dann eigentlich alles nochmal gemacht hat, was wir am Vortag schon gesehen hatten. Leider war es so diesig, dass man auch kaum etwas gesehen hat am Morgen (naja, Pech  halt..).

In Punta Gorda hätten wir uns ein Mosquitonetz gewünscht und waren dann leider etwas zerstochen.

Die letzte Station auf Ambergris Caye hätte man abkürzen können, da neben dem Cocotal Inn eine Baustelle war und da niemand das vergammelnde Seegras entfernt hat, stank es In Strandnähe die ganze Zeit bestialisch nach Fäulnisgasen. Ein Aufenthalt am Strand oder Pool war wegen des Gestanks eigentlich unmöglich auszuhalten. Der Schnorchelausflug war sicher ein Highlight, aber beim zweiten Mal kamen nicht genug Gäste zusammen, so dass der Ausflug gecancelt wurde. Und da der Aufenthalt nicht so angenehm war, haben wir hier viel Geld bezahlt und konnten wenig genießen, da auch keine Bar in Hotelnähe geöffnet war. Das kann man im Sommer wohl eher meiden bzw. auf 2 -3 Übernachtungen abkürzen.

Belize hat uns alles in allem sehr gut gefallen und besonders schön waren die Ausflüge zu den Mayadörfern und den Mayatempeln sowie die Fahrt Richtung Süden.

Vielen Dank nochmals für die kurzfristige Organisation!
Herzliche Grüße aus Nürnberg

Karin R. und Markus P.

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Costa Rica Mietwagenreise – März 2023, 23 Tage für 2950 € p.P.

Hallo Herr Kamphusmann,

Vielen Dank für die gut geplante und genau auf unsere Wünsche und Interessen zugeschnittene Route durch Costa Rica! Auch alle Unterkünfte und Aktivitäten waren wieder wunderbar passend gewählt (wie immer auf unseren bisherigen von Ihnen organisierten Reisen).
Die üppige Natur hat uns wie erwartet besonders begeistert – wir haben so viele Tiere zu sehen bekommen (u. a. Faultiere, Tapire, einen Ameisenbären, Aras, Tukane, sogar Quetzals)! Costa Rica ist wirklich ein schönes, sehr empfehlenswertes Reiseziel!”

Herzliche Grüße

Margit P. und Rainer D.

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Peru, Bolivien & Ecuador – Juli/August 2019, 28 Tage für 2620 € p.P.

Lieber Herr Kamphusmann,

später als zugesagt, tut mir leid, unser Feedback zu unserer Reise. In einem Wort: überwältigend.

Wir haben uns sehr viel vorgenommen, Sie haben uns sehr viel gebucht und wir haben alles (mit zwei Ausnahmen) gemacht (und mehr). Es war superintensiv, lebendig, lehrreich, atemlos spannend. So sind wir, um nur ein Beispiel zu nennen, an einem Tag von zwei bis fünf Uhr morgens an der Peruanisch/Ecuadorianischen Grenze in der Schlange gestanden, haben um elf (statt neun) unseren Mietwagen übernommen, sind 200 km nach Puerto Lopez gerast, um dort um 17:00 auf die Walbeobachtungstour zu gehen (phantastisch), haben unsere Tochter um 19:00h zum Busbahnhof gebracht, damit sie nach Jipijapa fahren und noch eine Nacht bei ihrer Gastmutter verbringen kann, sind dann ins Hotel Mandála (wunderhübsch und Honeymoongeeignet) und noch Fischessen beim Basken …  Es war, wie geplant und von Ihnen hervorragend organisiert, kein Urlaub.

Alle Hotels, alle Transfers, alle Touren haben wunderbar geklappt. Ihre Empfehlung, uns den Norden Perus anzusehen (Kuélap, Gocta Wasserfälle, Revash, Leymebamba) war Gold wert.

Einzige Kritikpunkte (drei kleine): Machu Picchu: uns war nicht klar, dass unsere Tickets nur Reservierungen waren und keine Eintrittskarten, da hätten wir uns einen Hinweis gewünscht, dann hätten wir die Umwandlung in Tickets am Vorabend erledigen können und wären nicht am Morgen (5:00Uhr!) in Hektik geraten (weil das Büro erst um 6:30 aufmacht); in Jaen hat unsere Abholung am Flughafen/Transfer nach Chachapoyas nicht geklappt, das haben aber die Tourveranstalter unter sich geregelt und uns ein Taxi geschickt, zwei Stunden später, war nicht schlimm.

Das Secret Garden Cotopaxi (mein/unser ausdrücklicher Wunsch, ich weiß) ist eher etwas für jüngere Leute. Die Anfahrt ist lang und lähmend und eine extrem schlechte Straße (60 Min für 9 km). Der Tag dort war allerdings schön. Doch weil die Sicht nicht gut war und es uns vor weiteren Kilometern grottenschlechter Straße bang war, haben wir auf die Fahrt Richtung Gipfel des Cotopaxi verzichtet.

In Chachapoyas hat Ihr Reisehandbuch (supernützlich, superinteressant, superinformativ und lässt einen sich superprivilegiert fühlen) uns die Sarkophage von Karajia so schmackhaft gemacht, dass unsere Tochter sie unbedingt sehen wollte. Deswegen haben wir einen Upgrade im Privattaxi statt der von Ihnen gebuchten Tour gekauft und die Gocta-Wasserfälle und Karajia an einem Tag gemacht. Das hat leider dazu geführt, dass meine Frau und unsere älter Tochter am nächsten Tag zu fahrtenüberdrüssig waren, um nach Kuélap mitzukommen. Ich aber und unsere jüngere Tochter fanden die Tour sehr beeindruckend. Dort (Kuélap) wie überall hatten wir übergroßes Glück mit unseren Führerinnen und Führern, besten Dank.

Gaston Arcurio, ein peruanische Kochlegende, hat in Cuzco ein Restaurant, das sehr sehr empfehlenswert ist, nicht überteuert, fast bodenständig (Service und Ambiente), aber hochehrgeizige Küche, peruanisch mit internat. Anspruch, an der Plaza San Francisco. Falls Sie die Anregung aufnehmen möchten, suche ich Ihnen die Adresse heraus.

Ausdrücklich zusätzlichen Dank für Ihre Quito-Empfehlungen, besonders Papallacta und die Thermen bittet mein Frau hervorzuheben.

Die Hotels in Cuzco und Chachapoyas waren echte Schmuckstücke, sonst durchgehend alle Unterkünfte hervorragend oder überaus zweckdienlich. In der Cuyabeno-Lodge kam ich mir überprivilegiert vor, zwei Suiten für die Töchter und mich, das war over the top (aber superschön).

Zwei Dinge haben unsere Reise besonders eindrucksvoll gemacht: in Peru (und Bolivien/Copacabana) waren wir um den Nationalfeiertag herum unterwegs, in Lima gab es die Wachablösung mit Musik (außerdem sind die Panamerika-Spiele eröffnet worden – Straßensperrungen, doch die Hauptstadt hatte sich auch in Schale geworfen) in Cuzco gab es eine große Schul- und Vereinsparade, in Copacabana waren die 1.-August-Wochenende-Feiertage ausgebrochen. Und zweitens unsere “ecuadorianische” Tochter, die uns in die Märkte (statt in Restaurants) zum Essen geführt hat und mit jeder Händlerin und jedem Taxifahrer gehandelt hat, weil ihr Spanisch und ihre Kenntnisse der lokalen Gebräuche dies erlaubten.

Lima: Wir fanden das Museo Lorca (privat, Archeologie-Artefakte) begeisternd, auch wenn einen die Vielzahl der Funde/in der Sammlung erschlägt, danke für den Hinweis. Gräber in der Kathedrale: gruseliges Highlight.

Cuzco: Ein Taxi- (oder Bus-) Ausflug (nur Hinfahrt) zu den drei Tempeln über Sacsayhuaman (Tambomachay/Baño del Inka, Puka Pukara, Qenqo), Rückweg bergab zu Fuß, nachmittags zurück in der Stadt, fanden wir unbedingt empfehlenswert – könnte eine Erwähnung in ihrem Reiseführer verdienen. Qoriqancha/Sto Domingo ist Pflicht. Rainbow-Mountains: nur für Jugendliche (die waren aber begeistert/hundemüde).

Ollantaytambo: dafür haben Sie zurecht Reklame gemacht, absolut berechtigt und nachvollziehbar: sehr eindrucksvoll, Sonnentempel, aber auch die Ruinen der Vorratshäuser hoch am Berg. Unterkunft super (doch Speisesaal/Frühstücksterrasse kühl.)

Bahnfahrt nach Machu Picchu Pueblo sensationell (in Fahrtrichtung links sitzen!), Aguas Calientes ist eine Indiana-Jones-Kulisse für sich. Hotel gut. Zu den ruien ist alles schon anderswo gesagt. Auch wenn sie völlig überlaufen sind – MUSS. Führerinnen sind der zeit kein Pflicht, jedoch unbedingt empfehlenswert (US 50), finden wir.

Transfer/Tour Valle Sagrado: zu Salinen, Kreisbecken, Pisac: anstrengend, doch lohnenswert, in Pisac war der Sonnentempel bereits geschlossen (Wahrscheinlich haben wir zu lange gebraucht für unser Besichtigungen);

Fahrt nach Puno: gut, Reiseleitung engl/spanisch sehr bemüht/sehr entertainment. Abstecher nach Bolivien: super (bitte vlt. Hinweis, dass Taquile und die Islas Uros von dort aus nicht besichtigt werden können (Isla del Sol aber super.)

Copacabana: genau richtig. Hotel Cupula sehr angenehm. Sillustani (Chullpas), mit dem Txi auf dem Weg zum Flughafen (wie von Ihnen empfohlen) – sensationell.

Transfer Juliaca-Lima-Jaen: nötig, aber nicht wirklich elegant.

Chachapoyas: alles wie empfohlen. Ihr Hinweis auf den skurrilen Skilift sicher berechtigt, Kuélap entwickelt sich vielleicht zu rasch zu einem Touristen-Hotspot. Durch die Brände hatten wir unerhörtes Glück, dass die Ruinen überhaupt geöffnet waren. Chachapoyas zu loben habe ich oben bereits versucht.

Vor den zwei Nachtfahrten nach Chiclayo und weiter hatte ich gehörigen Respekt. Hätte ich gewusst, was für einen Luxus-Schlafbus Sie für uns gebucht haben, hätte ich mir einige Sorgen ersparen können. Tatsächlich haben wir beinahe zwei Nächte gewonnen. Hotel in Chiclayo: zweckdienlich. Ausflüge zu Lehmpyramiden, Senor de Sipan und Ausgrabungen; ganztag, anstrengend, sehr instruktiv (wiederum wunderbare Führerin gehabt). Museum Tumbas Reales genau so empfehlenswert, wie von Ihnen geschildert, die Grabbeigaben, der Schmuck – umwerfend.

Guyaquil/Puerto Lopez/Jipijapa: war aus persönlichen Gründen für uns sehr bewegend, doch selbstverständlich nicht verallgemeinerbar.

Ausnahme: die Waltour. Wir hatten sensationelles Glück, haben (im zweiten Versuch, nach ca. 30 Min Herumkreuzen und Walsuchen, ein Bullen/Kuh-Paar gefunden (der Junge, der den Walscout gemacht hat, wir selbst hätten wahrscheinlich die Wale nicht mal gesehen, wenn sie unter uns geblasen hätten), der uns auf ca. 30 Meter an einen Bullen herangebracht hat, der sich etwa alle fünf Minuten mit drei Viertel seiner Körperlänge aus dem Wasser erhoben und beim Zurückplatschen seine Brustflosse knallend aufgeschlagen hat – immer wieder (bestimmt zehn Mal). Wir hatten einfach super Glück. (Video vorhanden).

(Die Walkuh übrigens, die derart beeindruckt werden sollte, hat nur den Rücken gezeigt, geplasen und dann stilvoll die Schwanzfluke präsentiert, bevor sie wieder abgetaucht ist).

Tut mir leid, wenn ich ins Schwärmen komme …

Den Cotopaxi haben wir nie gesehen, Quito war riesig, doch superfreundlich, die Unterkunft genial.

Cuyabeno Lodge. Genau das Amazonas- Erlebnis, das wir (und unsere ältere Tochter) uns gewünscht haben. Tolle Exkursionen, hervorragende Führer und Bootskapitäne, Luxus-Unterkunft (ohne Moskitos) und gutes Essen. Mit dem Ausflug zu den Sionas sogar mit Öko-Touch. U.a. Anakondas, Affen, Faultiere, Delfine, Spinnen, Schmetterlinge gesehen. Begeisternd. Glück mit einer netten internationalen Reisegruppe hatten wir auch noch. Überraschend hat die Trockenzeit eingesetzt und der Fluss war auf der Rückfahrt fast einen Meter (oder mehr) niedriger als bei der Hinfahrt. Abenteuerlich.

Tja, Sie sehen selbst: wir sind noch ganz beeindruckt von dieser wunderschönen und hervorragend geplanten Reise, für die wir uns sehr herzlich bedanken.

Beste Grüße

U. B. und P. P. mit Töchtern C. (17) und L. (19)

 

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Panama individuell – Februar 2019, 17 Tage für 2230 € p.P.

Hallo Herr Kamphusmann,

vielen Dank für die Übersendung der Endabrechnung.

Wir sind Montagnachmittag wieder wohlbehalten zurückgekehrt. Es war eine tolle Reise nach und durch Panama. Alle Programmpunkte konnten wir wie geplant durchführen. Die Kombination aus Inlandsflügen und Bustransfer war sehr gut, es gab uns den nötigen Einblick, half aber auch Zeit zu sparen. Die Kanaldurchquerung war sehr eindrucksvoll und zeigt ein Wunderwerk der Technik hautnah.

Das Las Clementinas im Casco Antiguo liegt optimal zur Erkundung der Altstadt und bietet guten Service. Die Suite war perfekt eingerichtet, die Betten super bequem. Der Garten lädt zum Verweilen ein und im Restaurant
war bereits das 1. Bier gratis. Guter Start.

Ein besonderes Erlebnis war der Besuch der Mount Totumas Ecologde. Was Jeffrey hier mit seiner Familie und Mitarbeitern aufzieht ist sehr beeindruckend. Ein Leben im Einklang der Natur. Die Atmosphäre im Haus ist sehr entspannt, die Verpflegung super lecker und die Wanderwege sehr abwechslungsreich. Langsam kommt die Produktion von Kaffee und Honig ins Laufen.

Das Hummingbird B&B am Bluff Beach war dann zum Schluss die Krönung der Tour. Super schöne Bungalows, herrliche kleine Anlage und eine super gute Küche haben uns den Abschied sehr schwer gemacht. Wir haben den Bluff Beach mit seinen vielen Tieren (Affen, Faultiere) sehr ausgiebig genossen. Gary und Betsy geben einem das Gefühl bei Freunden zu wohnen.

Herzlichen Dank nochmals für die gute Beratung und die perfekte Vorbereitung.

Mit freundlichen Grüssen

S.B. und N.F.

[Anmerkung von Neue Welt Reisen: die San Blas Inseln aus dem Vorschlag (siehe PDF) wurden gestrichen.]

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Peru mit Nazca-Linien – September 2018, 23 Tage für 2600 € p.P.

Hallo Herr Kamphusmann,

wir sind wohlbehalten und voller neuer Eindrücke aus Peru zurückgekommen. Vielen Dank für die gute Organisation der Reise- wie immer hat alles gut geklappt! Auch mit der Auswahl der Unterkünfte waren wir wieder sehr zufrieden.

Hier noch zwei Anmerkungen/aktuelle Informationen für Sie bzw. andere Reisende: Für die Tagesausflüge von Chachapoyas aus (Kuelap, Gocta Wasserfall etc.) muss man sich derzeit wegen Straßenbauarbeiten auf der Hauptverbindungsachse auf Wartezeiten einstellen. Die Touranbieter versuchen, die unvermeidlichen Staus z. B. durch frühere Abfahrten zu umgehen.
[…] Am Flughafen in Pisco wird das „Lebendgewicht“ der Passagiere übrigens noch einmal überprüft: man muss beim Check-in auf die Waage…

Viele Grüße

Margit P. und Rainer D.

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Osterinsel, Argentinien & Uruguay – Dezember 2017, 26 Tage für 4100 € p.P.

Vielen Dank für die sehr gute Organisation

Uns hat es (nun zum zweiten Mal mit Ihnen) sehr gut gefallen. Ein paar Kleinigkeiten würden wir jetzt vielleicht anders planen, aber das ist wohl immer so – hat nichts mit Ihnen zu tun.

S. H. und R.R.

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Reise nach Peru, Bolivien und Chile, August 2017, 25 Tage für 2600 € p.P.

Lieber Herr Kampusmann,

Ihre geplante Reise war phänomenal!!! Wir haben uns dank Ihrer Vorbereitungen richtig verwöhnt gefühlt mit herrlichsten Landschaftseindrücken, interessanten Guides und Kennenlernen einer für uns völlig neuen Kultur. Sie hatten sie perfekt vorbereitet mit einer Fülle an Erlebnissen und genau passenden freien Zeiten. Ihr persönlicher Reiseführer war uns eine sehr große Hilfe und wir haben viele andere Reisende damit sehr neidisch gemacht.
Mit den von Ihnen ausgewählten kleinen, individuell gestalteten Hotels wie in San Pedro de Atacama, La Paz, Ollantaytambo, Copacabana (Zimmer 20!), Aguas Caliente, Lima und Valparaíso haben Sie voll unseren Geschmack getroffen – wir hatten gar nicht mit so ästhetischen und immer sauberen Unterkünften gerechnet. Gegen Ende der Reise habe ich mir immer öfter vorgestellt, dass Sie hinter einer Hausecke versteckt spicken, ob uns auch alles gefällt und ob alles klappt.

Hier eine Aufzählung der Reisedetails, die uns besonders gefallen haben:

  • Die Reise mit so vielen unterschiedlichen Verkehrsmitteln, auch öffentlichen Bussen wie in Valparaíso.
  • Das Erleben der unterschiedlichen Guides, die mit Stolz und vielen Details von Ihrem Land berichten – wir haben so viel gelernt!
  • Alle Taxifahrer, Busse… waren extrem pünktlich (meist 2 Minuten zu früh), so dass wir immer entspannter wurden und alle Programmpunkte super geklappt haben.
  • Die dreitägige Jeeptour durch die bolivianische Wüste war ein absolutes Highlight und Saul ein bemerkenswert fürsorglicher, fröhlicher und kompetenter Führer. Auf das warme Bad unterm Wüstenhimmel wollte ich nie verzichten, auch wenn die Unterkunft tatsächlich sehr einfach war.
  • Machu Picchu am frühen Morgen und der Aufstieg auf den Huayna Picchu – da krieg ich jetzt noch Gänsehaut. Unsere Führerin Anna stand für uns ab halb 3 Uhr morgens in der Schlange und hat uns sehr interessant in die Inka-Kultur eingeführt. Die Einzelführung dort lohnt sich sehr.
  • Der deutschsprachige Audioguide in der Kathedrale in Cusco.
  • Die laute und chaotische Stadt La Paz mit ihren Seilbahnen, die beeindruckende Blicke von oben bieten.
  • Die Fahrt mit dem Inka-Express war entspannt, gut geführt und die Kirche besonders eindrücklich.
  • Am wohlsten haben wir uns in Peru gefühlt – die Peruaner sind so freundlich, sanft, hilfsbereit und zuvorkommend. Und die Inka-Kultur mit ihrer Perfektheit beeindruckt sehr und gibt gleichzeitig viele Rätsel auf. In Bolivien war die Natur unfassbar schön und die Traditionalität der Menschen eindrücklich. Chiles Wüsten- und Vulkanlandschaft faszinierte uns.
  • Ihr Tipp mit dem Schlafsack hat sich unbedingt bewährt, auch wenn er viel Platz weggenommen hat.
  • Ihre Restaurantsempfehlungen waren hilfreich und wir haben sie meist befolgt. Hier noch ein paar Ergänzungen:
    – In Lima gibt es schräg gegenüber vom Hotel das SOFA, das lecker kocht.
    – In Cusco im CICCHIOLINA an den Tresen sitzen und die fröhlichen Köche auf engstem Raum beobachten und sehr fein essen. Außerdem gibt es noch das GRANJA HEIDI, das ein Deutscher führt, der viel Interessantes über das Land berichtet und desssen Frau guten Kuchen backt.
    – In Aguas Caliente ist das INDIO FELICE individuell und kocht gut.

Ganz herzlichen Dank für Ihre viele Mühe. Wir empfehlen Sie allen Freunden weiter!!!!

C & A

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Bolivien Mietwagenreise, August 2017, 29 Tage für 2100 € p.P.

Hallo Frau Häßel, hallo Herr Kamphusmann,

wir wollten uns nur kurz zurückmelden. Es ist alles gut gegangen und es hat auch fast alles geklappt. Natürlich haben wir uns zu viel vorgenommen, dennoch war die Reise wieder einmal unglaublich eindrucksvoll. Alles weitere dann vielleicht mal in einem Telefonat.

Es grüßt Sie

B. R.

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Individuelle Mexiko Mietwagenreise, August 2017, 28 Tage für 1500 € p.P.

Lieber Herr Kamphusmann,
gerne berichten wir ich von unserer Mexico-Reise vom Juli und August 2017 (4 Wochen).

Fazit:

Ganz, ganz großes, überschwängliches Lob für Ihre Vorbereitungen und Organisation und Ihre Vorschläge für zusätzliche Ausflüge und Zwischenstopps. Kundige, stilsichere, (vor-Ort-) kenntnisreiche Auswahl der Unterkünfte, durchweg (für unsere Zwecke) ideal gelegen, oft geradezu Highlights. Wir haben alles erlebt, was wir erwartet und mehr und Schöneres, als wir uns erträumt haben; Campeche etwa war ein Kleinod. Sicherlich hatten wir Glück mit Wetter und Verkehr; sicher haben uns auch die muttersprachlichen Spanischkenntnisse von Ehefrau und älterer Tochter sehr genutzt und direkten Kontakt zu Land und Leuten ermöglicht – die erste Unterhaltung ergab sich bereits auf der Taxifahrt vom Flughafen zum Hotel in D.F. Wir hatten drei Reiseführer dabei, den Lonely Planet (deutsch), den Baedecker und “den Kamphusmann”, Ihren sehr gelungenen personalisierten Reiseführer. Den Baedecker haben wir für weiterführende kulturelle Erkundungen und die Ruinen genutzt, den Lonely Planet für Orientierung in den Städten, aber verlässlichste Quelle, vor allem für den ersten Überblick und die rasch und zielsicher erfolgten Hotelanfahrten, war “der Kamphusmann”.
Ihr Reiseführerbuch ermöglichte entspannte, vorfreudige Vorbereitung, gab Restauranttipps, die Sicherheit vermittelten, auch wenn wir im Verlauf zunehmend auf eigene Faust auswählten und uns Vorschläge des durchweg kundigen und hilfsbereiten Hotelpersonals aufnahmen. Für mich als ehemaligen Backpacker verbanden sich durch Ihre Vorbereitungen sämtliche Vorteile einer organisierten Reise (vorgebuchte Unterkünfte, organisierte Touren und dazu Vorschläge für zusätzliche Aktivitäten) mit den Vorteilen einer Individualreise (selbstbestimmtes Tempo und individuelle Zeitplanung) in idealer Weise. Wir haben (mit einer Ausnahme) sämtliche Stationen wie vorgesehen “abgearbeitet” und auf dieser durchaus nicht unanstrengenden (Urlaubs-) Reise ausschließlich positive, oft sogar erfüllende Erlebnisse gemacht.

Im Einzelnen:

Ciudad de Mexico: Das Hotel Catedral liegt wunderbar, bietet zuvorkommenden Service, ein Restaurant und vorzügliches Frühstück. (Zimmer im 5. oder 6. Stock buchen; Drinks auf die Dachterasse kommen lassen!)
Den ersten Tag haben wir verbracht, wie von Ihnen vorgeschlagen, Murales im Palacio del Gobierno, vorher das pittoresk abgesunkene Kloster gegenüber, Templo Mayor, Mittagessen im Sanborn in der Casa de los Azulejos, Bellas Artes, Alameda, zum Sonnenuntergang auf den Torre Latinoamericana (etwas überteuerter Eintritt); zweiter Tag Museo Antropológico und per Metro nach Coyoacán, Wohnhaus Frida Kahlo und sehr schöner, lebendiger und untouristischer Artesanias-Markt; dritter Tag mit der Metro zum Busbahnhof Norte und Bus nach Teotihuacán. Ganz wie von Ihnen vorhergesagt haben wir keinen (persönlichen) Stadtführer gebraucht. Ciudad de Mexico, das ich vor fast 40 Jahren als Backpacker als bedrohlichen Moloch erlebt habe, hat sich von ihrer besten Seite gezeigt – eine prächtige Metropole mit überaus freundlichen Menschen, die sich außerhalb der Hauptstadt noch viel freundlicher, hilfsbereiter und herzlicher gezeigt haben (Ausnahme: Cancún).; vierter Tag Übernahme des Mietwagens und ab nach Oaxaca.
Winziger Kritikpunkt: Ihre exakten verSPRACHlichten Streckenbeschreibungen (“Aus der Hertz-Filiale biegen Sie nach links ab, die zweite rechts bringt sie auf den I-180, dem Sie 200 km bis Oaxaca folgen. Bei der Einfahrt in die Stadt auf der Calle Independencia biegen Sie an der dritten Ampel rechts ab und finden das Hotel Acucenas auf der linken Seite.“ – ich zitiere aus dem Gedächtnis und polemisch verkürzt) verleiten zu dem irreführenden Eindruck, man können nach diesen Angaben navigieren. Wir zumindest haben das nicht geschafft. (Die Hertz-Vermietung hat möglicherweise den Standort gewechselt, auch die Telefonnummer stimmt nicht (mehr)). Wir haben, wie von Ihnen vorgeschlagen, noch vor Übernahme des Mietwagens einen Straßenatlas gekauft, der uns präzise und übersichtlich an unsere Ziele gebracht hat, Navi war nicht nötig (und unsere Töchter, 14 und 16, haben daran Kartenlesen offline gelernt). Die graphischen StreckenabBILDungen in Ihrem Reiseführer waren uns dagegen unerlässlich!
Wie gewünscht stand unsere Reise unter dem Schwerpunkt Kultur und Ruinen, auf die gesamte Zeit gerechnet haben wir (gefühlt) einen Tempel pro Tag geschafft (11 Ruinenstädte in 28 Tagen). In Oaxaca (wundervolles Hotel, wird auch im Baedecker empfohlen) war es Monte Alban (und die Märkte, auch die Frauenkooperative), wie “im Kamphusmann” angeregt. Ein Highlight unbedingt das Museo Rufino Tamayo, das prähispanische Skulpturen als Kunstobjekte würdigt und inszeniert. Bleibt in Erinnerung!
Auf dem Weg nach San Agustinillo haben wir uns ernsthaft verfahren, mehrere Stunden über Bergpässe und schmale Landstraßen, sind schließlich über Puerto Escondido erst um 22 h im Hotel angelangt. Unser Vierer-Cabañas-Apartment: berauschend, auch akkustisch, direkt am Pazifik, eine stilvolle Honeymooner-Anlage inmitten einfachster Unterkünfte für Traveller, zwei Minuten zum Strand, zu Fischrestaurants, Saftbars und Lebensmittelladen – perfekt.
Von Ihrer (überaus angemessenen) Warnung vor der kurvenreichen und langen Strecke aufgescheucht, sind wir noch vor Tagesanbruch in San Agustinillo losgefahren, haben auch den Abstecher nach Juchitán gemacht und sind kurz vor Einbruch der Dunkelheit (dito angemessene Warnung) bei Sima de Cotorras aufgelaufen; das Restaurant hätte für uns wieder geöffnet, die Frauen saßen schon im Feierabend-Modus vor der Küche, wir hatten uns (dito Warnung) Proviant besorgt; einfache Naturburschen-Unterkunft (super!) und exzellentes Frühstück. Die Papageien im Morgengrauen waren ein fast unwirklich schönes Erlebnis, wie aus einer anderen Welt – origineller Zwischenstopp!
12 km Piste (die gerade neu eingeebnet wurde und das auch nötig hatte) waren hart, aber machbar. Bootsausflug beim Cañon del Sumidero wie im Bilderbuch, Krokodile und Pelikane, und die Durchfahrt UNTER dem Weihnachtsbaum-Wasserfall, mit verwehtem Sprühnebel die Felswand herab – ein Bild wie aus AVATAR.
In San Cristóbal de las Casas hatte die Reservierung von Hotelseite nicht geklappt, aber die superfreundliche, kompetente Chefin Doña Guadelupe fand noch ein Plätzchen in ihrem heimelig verschachtelten Hotel. (Den Innenhof des Cafés im Franz Mayer in D.F. haben wir erst am Ende der Reise gesehen; für den Auftakt ganz schön und empfehlenswert; nach vier Wochen Reise hatten wir schönere Innenhöfe (z.B. in unseren Unterkünften!) erlebt.)
Auf der Fahrt nach Palenque haben wir Toniná (erhaben über der Ebene) eingeschoben, herrlich gelegen, dafür haben wir Aguas Azules nicht geschafft (nur aus der Ferne, von der Straße aus). Ruinen von Palenque:  beeindruckend; leider haben wir es nie, auch hier nicht, vermocht, VOR der großen Mittagshitze anzukommen – es sollte schließlich auch Urlaub sein …
Yaxchilan und Bonampak waren sehr anstrengend, vor allem für die Töchter: vier Stunden Minibus (pro Strecke!) für anderthalb bzw. eine Stunde Besichtigung; wir fürchteten, wir hätten es übertrieben mit dem Kulturprogramm, zumal uns in Bonampak ein heftiger Wolkenbruch völlig durchnässt hat. Es war grenzwertig, aber mit der Bootsfahrt auf dem Usumacinta, Krokodilen und Herons (Kraniche?) und den Affen in Yaxchilan, war es das wieder wert.
Fahrt nach Campeche: lang aber zutiefst entspannend – wieder gradlinige Straßen auf Yucatan! Das Hotel Castelmar (ein Highlight!) und die Stadt haben uns derart gut gefallen, dass wir Ihren Plan umgeschmissen, Campeche verlängert und dafür Santa Elena um eine Nacht verkürzt haben.
Super-Bungalow in Santa Elena! Uxmal in der größten Hitze; danach der erfrischende erste Cenote (ein Hinweis der Hotelbesitzerin). Kleiner Hinweis: Meine Frau machte noch den Abstecher nach Tikul auf der Suche nach küchentauglicher Keramik (Müslischüsseln) in mexikanischem Stil. Der Ort bietet jedoch nur reine Deko-Töpferwaren und Schuhe en masse (keine anderen Lederwaren)
In Mérida hat uns der Schweizer Alex Rudin direkt mit einem (hervorragenden) Tequila begrüßt; der Typ, seine Kochkünste, das Hotel und die Dachterrasse – ein Highlight. Anstelle der von Ihnen vorgeschlagenen Hazienda-Tour haben wir den Töchtern zuliebe einen Schlunztag (Ausschlafen, Shoppen) eingelegt. Älteste Eisdiele der Stadt (Colon) auf dem Paseo de Montejo – superlecker!
Chichen Itzá in der Mittagshitze auf dem Weg nach Valladolid. Sehr überlaufen, aber wohl ein Muss. Besonders schön fanden wir die Zona Sud mit den Tierreliefs von Schildkröte, Gürteltier, Schneckenmuschel.
Valladolid war ein Augenöffner: lebhaft, übersichtlich, tolle Restaurants – und eine Fiesta mit Prozession, Kirmeß und Travestieshow im Vorort Temozón: voll das Leben der Einheimischen, vor allem der eher schwer arbeitenden Bevölkerung. Tagsüber Ek Balam besucht, wegen der Stuckfiguren; sehr ruhig, sehr majestätisch, vor allem der Blick über die selva rundherum ist unglaublich. Ein grünes Meer und für uns Abschied von den Ruinen. Nachmittags noch zwei weitere Cenotes bebadet.
Fahrt nach Cancún, Rückgabe des Mietwagens (superexakte Wegbeschreibung!), Fähre nach Isla Mujeres. Die Apartment-Unterkunft elements of the island ist sehr angenehm: mitten im Ort, drei Minuten zum Strand, zu allen Restaurants, doch in einer ruhigen Nebenstraße abseits vom Trubel, ein Volltreffer! Abends endlich Salsa tanzen – Fiesta zum 167. Jahrestag der Gemeinde Isa Mujeres – alle Generationen auf den Beinen! Und, in den Artesanías-Geschäften gab es endlich die richtigen Müslischüsseln – signierte Keramik von Werkstätten aus Puebla.
Ein spontan gebuchter Ausflug zu den tiburones ballenas stellte sich als bewegendes Erlebnis heraus; hautnahe Beobachtung der friedlich vorbeiziehenden Riesen.
Rückflug nach D.F. problemlos.
Für den letzten Abend hatten wir uns aufgrund eines Zeitungsartikels (taz, April 2017) Wochen vorher einen Tisch im Quintonil reserviert, Platz 22 der besten Restaurants DER WELT (keine Ahnung, wer diese Liste aufgestellt hat). Ein auch für europäische Verhältnisse teures Restaurant, aber ein unvergessliches Erlebnis. Viel von der mexikanischen Küche in minimalistischer Essenz, die Aromen und typischen Zutaten ganz neu kombiniert. Zwei á-la-carte Gänge für die Töchter, zweimal das Degustations-elf-Gänge-Menü, zwei Margaritas, zwei Gläser Weiß- und eine Flasche Rotwein, macht 8500 pesos; aber jeden einzelnen wert.
Lieber Herr Kamphusmann, jetzt bin ich doch viel zu lang geworden, doch vielleicht ermessen Sie daran unsere Begeisterung über diese wunderschöne, erlebnisreiche und vor allem hervorragend von Ihnen vorbereitete Reise – besten herzlichen Dank dafür, Ihnen und Ihrer Frau.
Ihre
U. B. und P. P.

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Peru individuell, Juni 2017, 20 Tage für 1930 € p.P.

Lieber Herr Kamphusmann, liebe Frau Häßel,

auf unserer Rundreise durch Peru und Nordbolivien sahen wir grandiose Landschaften, besuchten einzigartige Kulturstätten und erlebten zwei eigenständige und lebendige Nationen.

Spektakuläres, wie den Norden Perus, eine Andenquerung mit dem ortsüblichen Collectivo oder die Wintersonnwendefeier in Tiwanaku wäre mit unserer eigenen initialen Planung in den verfügbaren drei Urlaubswochen nicht unterzubringen gewesen.

Es ist das großartige Verdienst von Neue Welt Reisen, uns dank einer ideenreichen, wie auch landes- und kulturkundigen Planung dies ermöglicht zu haben. Dass aus der Planung eine perfekte Reise wurde, ist der Sorgfalt und dem Engagement zu verdanken, die bei der Ausarbeitung selbst kleiner Details wie der Hotelauswahl und den Restaurantempfehlungen aufgewandt wurden.

Hierfür bedanken wir uns herzlich bei Ihnen und Ihrem Team. Es würde uns sehr freuen, wenn die Kenntnisse von Neue Welt Reisen auch anderen Land- und Kulturinteressierten ein ähnlich bezauberndes Südamerikaerlebnis ermöglichen könnten.

Mit besten Grüßen

Gisela & Andreas

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Yucatán Mietwagen, Februar 2017, 20 Tage für 2390 € p.P.

Hallo Herr Kamphusmann,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung und die Abrechnung. Wir hatten einen sehr schönen Urlaub, vielen Dank für Ihre super Planung. Die Unterkünfte haben uns sehr gut gefallen, auch der Mix zwischen BB und Hotels war sehr gut. Für das Hotel Xixim können wir eine positive Rückmeldung geben, die Zimmer und die ganze Hotelanlage waren sehr schön, der Strand war traumhaft und absolut einsam gelegen. Der Service war sehr nett und wir haben dort noch einen Ausflug zur Flamingo-Lagune gebucht und auch die Tour hat uns sehr gut gefallen. Das Öko-Konzept fanden wir sehr gut umgesetzt. Das Restaurant war gut, wenn auch nichts besonderes, aber auch preislich OK. Das Hotel in Tulúm hat uns als einzige Unterkunft nicht so gut gefallen, was aber vorallem an der sehr dicht gedrängten Strandstraße lag und daran dass wir im Zimmer non-stop Straßenlärm gehört haben, vielleicht hatten wir Pech mit der Windrichtung. Vielleicht war der Kontrast zu dem wirklich traumhaften Sea Dreams auf Caye Caulker aber auch einfach zu groß.

Dank Ihrer Empfehlungen haben wir immer sehr gut gegessen und uns auch sonst gut zurecht gefunden, allerdings hatten wir zusätzlich Mexiko-Karten aufs Handy runtergeladen, so ganz ohne Navi-Hilfe fanden wir es manchmal doch schwierig über Land den richtigen Abzweig zu finden, in den Orten war es mit Schachbrett-Nummerierung wirklich einfach.

Eine gute Ergänzung für die Reiseunterlagen wären aber noch Hinweise zum Einreise/Ausreise Prozedere Mexiko/Belize, hier wurden wir von den hohen Ausreisegebühren (500 Peso/Nase) etwas kalt erwischt. Da wir bei der Puerta Calakmul nur in bar zahlen konnten, hatten wir grad noch 1070 Peso dabei. Die Tour nach Yaxchilán und Bonampak hat uns sehr gut gefallen, war aber anders als erwartet, wir sind zwar in einem kleinen Collectivo mit 12 Leuten gestartet, unterwegs schlossen sich aber noch 3 weitere Autos an, so dass die Gruppe vor Ort dann doch Reisebusstärke hatte. Vor Ort gab es einen sehr guten, aber leider nur spanischsprachigen, Reiseführer, so dass sich die ausländischen Teilnehmer alleine vergnügen mussten. Was für uns auch völlig OK war, einigen Mitreisenden war aber bei Buchung suggeriert wurden, dass man vor Ort einen englischen Guide buchen könnte, das war bei den abgelegenen Stätten aber natürlich nicht der Fall.

Wir hatten einen sehr schönen und sehr erholsamen Urlaub, und haben Blut geleckt, was Mittelamerika angeht, so dass wir sicherlich nochmal wegen einer Reiseplanung auf Sie zukommen werden.

Viele Grüße
Silke B.

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Belize Mietwagen, Juli 2016, 21 Tage für 2000 € p.P.

Hallo Herr Kamphusmann,
ja, wir sind trotz einiger Schwierigkeiten und natürlich etwas müde wieder in Deutschland angekommen. Der Hurrikan hat der geplanten Entspannungswoche auf Ambergris Caye zwar die Entspannung genommen, aber
glücklicherweise waren wir am Tag vorher noch am Riff gewesen, das ein fast irrationales Erlebnis bot.

Anschließend hat der Hurrikan dann nicht nur den Strand, sämtliche Stege, fast alle Strandbars und -restaurants sowie die Strom- und Wasserzufuhr zerstört, sondern auch fast unsere Ausreise verhindert. Trotz mehrfacher Zusagen fuhr am Abreisetag kein Wassertaxi, so dass wir auf unseren Rückfahrttickets sitzenblieben und zwei teure Flugtickets buchen mussten. Immerhin gab es auf einem Flieger noch zwei freie Plätze.

Ansonsten war der Urlaub sehr schön und erlebnisreich. Die Fahrt nach Tikal war kein Problem, das Hotel ein Traum und die Maya-Tempel gigantisch. Auch die Suite in San Ignacio war außergewöhnlich. Einzig die Unterkunft in Placencia enttäuschte; sie war extrem einfach und winzig klein. Es gab noch nicht einmal einen Schrank, und bei zwei geöffneten Koffern konnte man praktisch das Bett nicht mehr erreichen.

Wir überlegen, in ein oder zwei Jahren noch einmal nach Belize zu fahren, um das Riff dann richtig genießen zu können, vielleicht in Verbindung mit Mexiko.

Belize ist auf jeden Fall eine Reise wert.

Mit freundlichen Grüßen

Regina G. und Stefan P.

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Panamareise im Mai 2016, 15 Tage für 1840 € p.P.

2016 sind wir nach Panama gereist mit dem Mietwagen. Die Reise war einfach ein Traum. Herr Kamphusmann und Team ist es gelungen, diese Reise zu einem besonderen Erlebnis zu machen, individuell angepasst mit wirklich außergewöhnlichen Erlebnissen jenseits des touristischen Mainstreams.
Auch als es einmal hakte, was nicht an der Reiseorganisation lag, sondern einfach an den Unwegsamkeiten die in diesen Ländern einmal auftreten können, war er selbst zu in Deutschland nachtschlafender Zeit per E-Mail erreichbar. Unfassbar – damit hätten wir nicht gerechnet. Das war uns eine große Hilfe. Aber dies war auch schon das Einzige was einmal nicht geklappt hat! Insgesamt kann ich nur sagen: Jederzeit wieder und vielen Dank!

L.B.

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Panama Mietwagen, März 2016, 18 Tage für 2050 € p.P.

Hallo Herr Kamphusmann!

Tut mir leid dass es so lange gedauert hat aber hier schicke ich ihnen jetzt endlich mal ein paar Kommentare:

Insgesamt hat uns der Urlaub wirklich sehr gut gefallen! Wir hatten nicht das Gefühl dass wir an irgendeinem Ort nicht genug Zeit hatten und weiter hetzen mussten. Auch mit dem Mietwagen hat alles super geklappt.

Herr Manz von der Casa Anita in Panama hat uns am Flughafen erwartet, er dachte er müsse uns abholen. Das war natürlich im Endeffekt etwas doof für ihn aber so konnten wir ihm wenigstens hinterherfahren, ich weiss nicht ob wir sein B&B sonst so gut gefunden hätten. Wir waren dann einen Tag in Panama City (da hat uns Herr Manz mitgenommen) und einen Tag bei den Gatun-Schleusen und beim Fuerte San Lorenzo. Das hat sich wirklich gelohnt (beides). Herr Manz arbeitet übrigens auch manchmal als Reiseführer und macht auch gern mit seinen Gästen Ausflüge. Das wäre vielleicht lohnenswert zu erwähnen. Wir hatten uns ja schon im Voraus überlegt was wir machen wollen aber ich kann mir vorstellen dass Herr Manz lohnenswerte Führungen macht. Die Autovermietung war sehr professionell. Nach Anraten von Herrn Manz haben wir das Auto vor der Rückgabe nochmal innen und aussen reinigen lassen, er meinte die stellen sich manchmal etwas an wenn innen nicht richtig sauber ist und verlangen dann horrende Gebühren weil sie selbst reinigen müssen. Bei der Ausreise aus Panama muss man übrigens keine Ausreisegebühr mehr zahlen, das wurde wohl schon vor vielen Jahren abgeschafft.
Die Unterkünfte waren allesamt sehr gut. In Panama City fanden wir besonders nett dass wir sozusagen Familienanschluss hatten. In Santa Catalina (Deseo Bamboo) fanden wir die Unterkunft auch sehr toll, allerdings waren wir auch wirklich froh ein Auto zu haben, die Lodge ist schon relativ ab vom Schuss. Die Tauchbasis mit der wir dort unterwegs waren war ok…die Leihausrüstung die sie haben ist ziemlich schäbig aber wir hatten ja unsere eigene dabei. Im Vergleich zur Tauchbasis die wir auf der Isla Colon in Anspruch genommen haben (La Buga) war die Basis in Santa Catalina etwas unprofessionell…keiner wollte z.B. unsere Tauchbrevets sehen. Allerdings nehme ich an dass es in Santa Catalina nicht wirklich eine alternative gibt. Unterkunft und Verpflegung beim Tauchen waren sehr gut.
Im Hochland hat es uns auch sehr gut gefallen. Im Preis für die ûbernachtung in der Los Quetzales Lodge war eine kleine Wanderung im Nebelwald dabei, das wussten wir nicht. Die Führung hat sich aber auf jeden Fall gelohnt, unsere Führer hat direkt 2 Quetzale entdeckt! Die Lodge ist ganz gut, die Zimmer sind vielleicht etwas muffig aber das ist wahrscheinlich kein Wunder bei der Feuchtigkeit.
Die Humingbird Lodge auf der Isla Colon war grossartig! Da man im Meer dort ja nicht schwimmen darf war es ganz gut dass ein Pool vorhanden war. Die Lodge ist wirklich ein Paradies wenn man Natur und Tiere mag. Im Garten gab es unmengen Schmetterlinge und Vögel und wir haben auch fast jeden Tag Faultiere gesehen. Ausserdem wohnen in einem Bananenstrauch im Garten Pfeilgiftfrösche. Gegessen haben wir auch immer dort, die Küche war wirklich sehr sehr gut! Das Besitzerehepaar ist auch sehr nett und sehr engagiert. Wir hätten es dort gut noch länger aushalten können, es gibt wirklich viel zu sehen. Der einzige Abstrich ist natürlich dass die Lodge ungefähr 30 Minuten Autofahrt vom Ort entfernt ist. Taxis kosten 15 Dollar und es gibt auch ein Shuttle, von demher war es eigentlich kein Problem. Wir sind nur einmal an einen etwas verrückten Taxifahrer geraten…

Vielen Dank nochmal für die tolle Organisation!

Viele Grüsse, Bettina R.

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Costa Rica mit Mietwagen, März/April 2016, 23 Tage für 2640 € p.P.

Sehr geehrter Herr Kamphusmann,

die Reise verlief problemlos und zu unserer vollsten Zufriedenheit. Vielen Dank für die gute Auswahl. Alle Unterkünfte waren sehr gut.
Aus unserer Erfahrung noch ein paar Hinweise für Leute, die ähnlich Reisen wollen:

1. erste oder letzte Nacht bei San Jose sollte 2 Nächte sein – sonst ist kein Poas Vulkan Besuch zu schaffen
2. Hinweis für Abstellung Mietwagen Drake Bay – unbedingt Quittung mit Unterschrift für Parkgebühr verlangen, wenn im Voraus bezahlt werden soll – gibt sonst Diskussionen bei Abfahrt Aufenthalt Drake Bay kann auch 1 Nacht länger sein
3. Celeste Mountain Lodge – Hinweis auf extrem schlechte Anfahrtstrecke – ca. 2 h sehr schlechte Schotterpiste dafür in unmittelbarer Umgebung sehr schönes Hängebrückensystem – als Empfehlung im Text möglich hier reicht auch 1 Tag kürzer um Alles zu schaffen
4. Anfahrt Korrigan Lodge – es gibt eine Alternativstrecke, die ca. 10 km vor Limon abzweigt – man umgeht so den Stau vor Limon
5. La Rosa de America – Hinweis außerhalb zu Abend zu Essen – keine gute eigene Küche

Vielen Dank für Ihre professionelle Bearbeitung! Sie haben uns einen wirklich sehr schönen Urlaub ermöglicht.

Mit freundlichen Grüßen

Kerstin und Steffen V.

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Mittelamerika, von Panama bis Belize, April 2015, 28 Tage für 2500 € p.P.

Hallo Herr Kamphusmann,

Vorab, es war sehr schön. Wir (2 Ehepaare 52-62 Jahre) haben eine von Ihnen geplante Zentralamerikareise durchgeführt. Es wurde alles vom Reisebüro exakt nach unseren Wünschen aufgebaut. Die Reise beinhaltete vom Mietwagen, Minibus mit Fahrer, Kleinflugzeug, Linienbus bis zum Wassertaxi alles. Auch der Zeitplan war minutiös von Ihnen geplant, dafür nochmals Danke. Die Hotels und Pensionen entsprachen exakt unseren Wünschen. Der Preis des Angebots war weit unter dem des Wettbewerbs und wurde nach genauer Abrechnung noch unterboten. Es gab beeindruckende Dinge, wie Vulkane und Mayatempel sowie interessante Stadtrundfahrten und natürlich den Panamakanal zu sehen. Wir werden sehr gerne wieder auf Ihre Planungen, bei einer Mexikotour im nächsten Jahr zurückgreifen.

Vielen Dank für diese Tolle Reise.

Karin und Helmut B.

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Panama Mietwagen, August 2014, 19 Tage für 1490 € p.P.

Hallo Herr Kamphusmann,

Vielen dank für ihre Abrechnung! Entschuldigen Sie bitte, dass wir uns noch nicht gemeldet hatten, der Alltag hat uns wieder…wir schreiben Ihnen in kürze noch einmal ausführlich! Soviel vorab: wir hatten eine unvergessliche, schöne Reise und es hat alles super geklappt! Vielen dank für alles!

Bis demnächst,

Susanne und Jörg N.

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Belize Mietwagen, Juli 2014, 13 Tage für 1200 € p.P.

Sehr geehrter Herr Kamphusmann,

besten Dank der Nachfrage und für die Endabrechnung! Wir sind wohlbehalten zurück aus Belize. Es war eine fantastische Reise! Die reiche Natur und die multikulturelle Vielfalt haben uns sehr begeistert! Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle für Ihre sorgfältige und treffende Wahl sowie all Ihre Bemühungen!

Es hat (fast) alles einwandfrei funktioniert! Wir waren sehr zufrieden mit Ihrer Wahl der Reisestationen, der Anzahl Übernachtungen je Ort sowie den ausgewählten und gebuchten Hotels/Guesthouses. Auch die beiden von Ihnen organisierten Touren Lamanai (Gruppe von 18 Leuten war zwar etwas gross) und Caracol (Privattour) waren super! Die imposanten Mayaruinen und die Geschichte dazu sehr eindrücklich/interessant. Wir haben ausserdem viele Tiere wie Taranteln, Brüllaffen, Skorpione, Manatee, Krokodil, Leguane, usw. gesehen, was uns sehr gefallen hat! Wenn nicht bereits das beste Zimmer in den jeweiligen Unterkünften gebucht war, so erhielten wir vor Ort von den Inhabern stets ein kostenloses Upgrade für das schönste/beste Zimmer! Alle Ansprechpersonen waren immer sehr freundlich und hilfsbereit! In Orange Walk im Hotel de la Fuente war es das Zimmer 309, das einzige mit kleinem Balkon; in San Ignacio in Marthas Guesthouse die First Lady Suite; in Punta Gorda im Hickatee Cottages die Honey Moon Suite und auf Caye Caulker im Tree Tops Guesthouse die Sunset Suite mit Zugang zum Dach. Wir waren extrem froh, in der low-season nach Belize gereist zu sein (gemäss den Einheimischen sei Belize in der high-season stark bevölkert durch amerikanische Touristen). Danke, dass Sie uns dazu ermutigt haben! Im Dschungel hat es zwar nachts immer heftig gewittert; tagsüber gab es jedoch nur einmal an einem ganzen Tag mehrere Gewitter, ansonsten war es stets trocken mit einem Mix aus Sonne und Wolken. Wir haben in Punta Gorda zusätzlich zu Ihrem Arrangement noch eine Tages-Fisch-/Schnorcheltour gebucht, zudem eine Trekking-Tour mit Bruno Kuppinger (deutschsprachig) auf eine Farm zu einer Mayafamilie, dabei konnten wir selbst Kakao rösten und verarbeiten; beides erlebnisreiche und tolle Touren! Alles rundum den Mietwagen sowie Mietwagenanmiete und -rückgabe war völlig unkompliziert. Etwas Probleme hatten wir einzig beim vorgebuchten Wassertaxi; die Dame am Schalter war überfordert und sagte uns, dass sie noch nie gesehen habe, dass ein Reiseanbieter für seine Kunden das Taxi im Vornherein buche. Etliche Abklärungen und 40 Minuten später, kurz vor Abfahrt des Taxi, gab sie dann grünes Licht. Alles in allem würden wir dieselbe Reise, so wie sie war, wieder buchen/antreten! Wir erfreuen uns immer noch ab Ihrem für unsere Reise gestaltete Reisebüchlein, welches wir zur Veranschaulichung gerne Bekannten zeigen – zudem ist es ein tolles Erinnerungsstück! Wir werden Sie/Ihre Agentur mit bestem Gewissen weiter empfehlen, und Sie, sofern wir wieder eine Reise nach Mittel-/Südamerika planen, gerne beiziehen!

Mit besten Grüssen

Stefanie Brogle

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Yucatán Mietwagen (mit VW Käfer), Februar 2014, 21 Tage für 1200 € p.P.

Werter Herr Kamphusmann,

recht herzlich möchten wir uns für die schöne Zeit in Mexico, welche sie für uns organisiert haben, bedanken. Durch ihre Hilfe haben wir einen sehr schönen, erholsamen Urlaub in Mexico verbracht.

Die von ihnen gebuchten Übernachtungen haben uns sehr gut gefallen und teilweise extrem positiv ueberrascht, z.B. das Appartment Luna an der Lagune Bacalar, die Suite in Tulúm oder das B&B Hotel von Alex in Mérida. Die von Ihnen ausgewählte Reiseroute konnten wir ohne Probleme zeitlich absolvieren und die Fahrt und Sehenswürdigkeiten geniessen. Der angemietete Käfer hat die Tour zu einem unvergesslichen Erlebniss mit sehr schönen Begebenheiten gemacht und wir können es nur jedem empfehlen, es uns nachzutun und Mexico wie ein echter Yukateke zu bereisen. Leider waren die drei Wochen Urlaub viel zu schnell vorbei, aber wir tragen die Erinnerungen in uns und benötigen jetzt erst einmal Zeit um sie zu verarbeiten.

Herzlichen Dank fuer ihre gute Arbeit und sehr gern werden wir sie weiterempfehlen!

mfG

Nicolle und Jörg

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Costa Rica-Nicaragua, Nov./ Dez. 2013, 39 Tage für 2800 €

Hallo Herr Kamphusmann!

[…] Wir hatten einen wunderschönen Urlaub, der all unsere Hoffnungen voll erfüllt hat. Gut erholt und voll neuer Erfahrungen und Erlebnisse sind wir nun mittlerweile wieder im Alltag angekommen. Wir werden Ihnen noch ein Mail mit unseren Eindrücken und mit ein paar Anregungen zu den Unterkünften ect. zuschicken. Das dauert aber noch ein paar Tage.

Vielen Dank und noch einen schönen Tag. Gruß Gabi P.

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Mexiko preiswert 2, November 2013, 19 Tage für 950 € p.P.

Sehr geehrte Frau Haessel, sehr geehrter Herr Kamphusmann,

wir sind im kalten Deutschland wieder angekommen und hatten insgesamt eine angenehme Reise. Vorneweg möchten wir Ihnen für die Ausarbeitung und Gestaltung der Reise recht herzlich danken. Die ausgewählten Orte, Dauer der Aufenthalte, Ihre Vorbereitungen wie Buchungen von Hotels und Busfahrten und die vielen Hinweise in ihrem Reiseführer gestalteten die Reise sehr angenehm, fernab vom Massentourismus.

Wir konnten jeden Tag in vollen Zügen genießen und haben eine Unmenge von neuen Eindrücken mit nach Hause genommen. Wir hatten außerdem das Glück, dass in Mexico-City noch das Allerheiligenfest in vollem Gange war, in Morelia das Musikerfest stattfand und zuguter Letzt in Patzcuaro eine Open Air Wrestling Veranstaltung geboten wurde. An jedem Ort trafen wir nur freundliche und hilfsbereite Menschen (unser Spanisch beschränkte sich auf wenige Worte, da ein geplanter Spanisch-Kurs vor der Reise abgesagt wurde) welche immer bemüht waren, uns weiterzuhelfen. Das funktionierte einwandfrei mit Hilfe eines Wörterbuches, ein paar Worten englisch und mit Gesten. Bemerkenswert für uns war, dass sich diese Hilfsbereitschaft noch deutlich erhöhte, als unsere Gegenüber erfuhren, dass wir aus Deutschland kommen.
Wir kennen den Grund nicht, aber fast in jedem Hotel hatten wir interessante Kontakte mit dem Personal, angefangen vom “Hausdiener” über den Hotelmanager bis zum Hotelbetreiber. Diese Kontakte führten oft zu (etwas umständlichen) einem interessanten Informationsaustausch und Gesprächen, welche wir so nicht erwartet hatten. Entsprechend herzlich wurden wir aufgenommen und behandelt.
Wir glauben nicht, dass wir hier jetzt jede Station beschreiben sollten. Jeder Ort für sich war beeindruckend, mit wunderschönen Gebäuden und Anlagen und natürlich einer interessanten Geschichte. Da für die Busfahrten immer 1. Klasse Tickets gebucht waren, empfanden wir diese als sehr angenehm, äußerst bequem, kurzweilig und man hatte die Zeit, die großartigen Landschaften auf sich einwirken zu lassen.
Die einzige kleine “Überraschung” erlebten wir beim Einchecken im Hotel Mexicana in Zihuatanejo. Dort wurde uns nach Vorlage der Buchungsunterlagen erklärt, dass das Zimmer wohl schon im Voraus bezahlt sei. Jedoch müsste man vor Ort noch den “Meeresblick” bezahlen. Da die kurzen Verhandlungen nicht fruchteten und wir uns die letzten Urlaubstage nicht durch eine Kleinigkeit verderben lassen wollten, entrichteten wir den geforderten Betrag in Höhe von 714 Pesos. Wir wurden dafür für einen fantastischen Ausblick von unserem großzügigen Balkon belohnt, wobei angemerkt werden darf, dass das Hotel einen tollen Standort und eine sehr angenehme Größe hat (wir konnten mit den Hotelanlagen in Ixpata vergleichen).

Sie haben nun zwei begeisterte und rundum zufriedene Kunden mehr und wir können bedenkenlos und ohne Einschränkungen ihre Angebote weiterempfehlen.

Deshalb auf diesem Weg noch einmal unseren herzlichen Dank für die Vorbereitungen, Informationen und natürlich den netten Kontakt.

Mit freundlichen Grüßen aus Massenbachhausen

Sonja und Winfried Schick

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Panama Mietwagen, März 2013, 26 Tage für 2450 € p.P.

Hallo Herr Kamphusmann,

Vielen Dank nochmals für die tolle Organisation – wir bekamen sehr viel Abwechslung (Dschungel, Berge, einsame Inseln, freundliche Gastgeber der sauberen + schönen Unterkünfte, die wir wirklich bevorzugten – auch die rustikalen Lodges wie Yandup und Paridita waren sehr romantisch, einzigartig + traumhaft, das würden wir nicht missen wollen) …das haben Sie wirklich super geplant und wir hatten sehr viel Spass auf unserer Reise.
Wir würden Sie auf jedenfall weiter empfehlen.
Auch würden wir speziell das “Balboa Heights” weiter empfehlen wollen… Marijeke + Joris waren sehr bemüht um uns, haben uns nett empfangen und uns bei unseren Fragen (gerade anfangs unserer Reise) sehr weiter geholfen.
Wir würden Ihnen noch gerne 2 Informationen weitergeben:
bei Mt.Totuma: falls Sie wieder mal Kunden auf dieser Berghütte einquartieren möchten,ist ein “Allrad-Auto” unbedingt notwending…wir sind sogar mit unserem Toyota Allrad 2x hängen geblieben.
Refugio de Montana: die Distanzangabe von 200m links ist nicht korrekt… die Strasse Volcancito ist in Ordnung, nach ca.1km kommt ein rotes Haus mit einem kl.Geschäft, welches im Moment “Alexa-Shop” oder “NELLY” heißt, hier muss man nach dem Haus links abzweigen und dem Strassenverlauf folgen… ca.700m.

Ansonsten hat eigentlich alles tippi toppi funktioniert 🙂 🙂 🙂

Nochmals vielen Dank

M. und T.

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Große Mexikoreise von der Baja California bis Cancún mit Guatemala und Belize, Dezember 2012 bis Februar 2013, 61 Tage für 3750 € p.P.

Sehr geehrte Frau Häßel, sehr geehrter Herr Kamphusmann,

wir sind vor einer Woche von dieser schönen und interessanten Reise zurückgekehrt und möchten uns sehr herzlich für die Zusammenstellung und Organisation bedanken, die beiden hervorragenden Reisebücher waren eine perfekte Unterlage.

Wir haben wunderbare Einblicke in diese Länder bekommen sowie liebenswerte, herzliche und hilfsbereite Menschen getroffen. Nochmals vielen Dank für den Tipp, den witterungsbedingten Ausfall der Walbeobachtung in der Bucht von San Ignacio dann in San Pedro nachzuholen, es war ein großartiges Erlebnis!
Da eine Beschreibung dieser langen Reise den hiesigen Rahmen sprengen würde, verweisen wir auf unsere Website mit Reiseberichten und dazugehörigen Fotos, bitten aber noch um etwas Geduld, das umfangreiche Material muss noch gesichtet werden.

Hier unser Reisetagebuch

Eine rundum gelungene Reise, die Eindrücke werden bleiben!

Albertine und Siegfried P.

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Mexiko-Tikal-Yucatán, Januar/Februar 2013, 21 Tage für 1750 € p.P.

Sehr geehrter Herr Kamphusmann,

von unserer Mittelamerikareise sind wir mit eine großen Menge neuer Eindrücke zurückgekommen. Wir möchten Ihnen für die perfekte Reiseorganisation danken. Die Hotels waren ausnahmslos sehr gut ausgewählt, die Organisation der Transporte war ebenso bestens geplant und Ihr Reisevorschlag war ideal auf unsere Wünsche abgestimmt.

Vom Hotel in Tulum, dem Nueva Vida de Ramiro, übermitteln wir Ihnen hiermit direkt die aufgetragenen Grüße.

Nun müssen wir erst einmal die Reiseeindrücke und die sehr vielen Photos, Bücher und Notizen be- und verarbeiten. Fest steht für uns, dass wir wieder nach Mittelamerika fahren werden und Sie gerne wieder mit der Reiseorganisation betrauen würden.

Beste Grüße,

Gisela E. & Andreas K.

P.S.: Mit dem getauschten Mietwagen waren die Anfangsprobleme behoben und wir haben mit Alamo bei der Rückgabe keine weiteren Probleme gehabt. Somit gehen wir davon aus, dass auch dieser Punkt erledigt ist. Danke auch hier für Ihre sofortige Unterstützung

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Mexiko Mietwagen, November 2012, 6 Tage (von 14) für 400 € p.P.

[Anmerkung von NWR: Der Ablauf wurde kurzfristig geändert und war nur teilweise von uns vorab organisiert.]

Guten Morgen Herr Kamphusmann,

Die Reise hat uns sehr gut gefallen, auch die von Ihnen ausgewählten Hotels waren gut. Hilfreich war auch das von Ihnen bereitgestellte ausgezeichnete Begleitheft.

Den von ihnen als Provision angesetzten Betrag von 250 € finden wir sehr fair. Ich hatte das Angebot von einem mexikanischem Veranstalter, das um 450 € höher lag (bei etwas teureren Hotels).

Queretaro: einfaches Hotel in sehr guter Lage Guanajuato: gutes Hotel in sehr guter Lage, aber mit dem Auto nur mit Guide zu erreichen. Parken 10 min zu Fuß. Morelia: einfaches Hotel in guter Lage mit Parkmöglichkeit Pátzcuaro: sehr schönes hotel in guter Lage Zihuatanejo: sehr schönes Hotel in toller Lage, Parkmöglichkeit
Wir hatten am Ende unseres Urlaubs ein Problem mit dem Geldabheben mit EC Karte. Da haben wir am Automaten abheben wollen, der Auszahlungsvorgang wurde aber nicht mit der Auszahlung beendet sondern mit einer Fehlermeldung. Trotzdem wurde das Geld von unserm Konto abgebucht. Wir haben uns dann gleich mit dem Kundenberater unserer Bank in Verbindung gesetzt, der das zum Glück wieder regeln konnte. Vielleicht als Warnung für andere Kunden. Davor hat es immer problemlos geklappt.

Viele Grüße aus Ingolstadt

Ute und Peter K.

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Namibia Mietwagen, November 2012, 14 Tage für 1850 € p.P.

Sehr geehrter Herr Kamphusmann,

es war insgesamt eine sehr gelungene Reise. Besonders die Lodges Waterberg Plateau, Aoba und Etosha Safari haben uns sehr gut gefallen. Halali war ein Massenbetrieb, aber da gibt es wohl nichts anderes? Im Etosha Nationalpark sind wir mit unserem Wagen voll auf unsere Kosten gekommen. Die Strecken waren o.k., die Beschreibungen in dam braunen Ringbuch sehr gut.

Es war doch wichtig, sich schon ausreichend Geld in Deutschland zu besorgen (N$ gabs nicht, aber SA Rand), wenn man am Wochenende ankommt. Am Geldautomaten erhielten wir nur max 500 N$., also ca 50 Euro. Wir konnten dann zum Glück in der Waterberg – Lodge wechseln.
Wir hätten nicht unbedingt ganz nach Terrace Bay fahren müssen. Kühles, trübes Wetter kennen wir aus Norddeutschland hinreichend. Das Flussdelta, bzw. den Spazierweg haben wir mehr zufällig gefunden und war – zumal nach Etosha – unergiebig und in T.B. entschädigte die spärliche Unterkunft (… aber das Essen hier und die Freundlichkeit des Personals waren lobenswert) nicht für die öde Natur. Ein Strandspaziergang war aufgrund der Steine mühsam, eher eine Kletterei.
Cape Cross dagegen war toll. Eine sehr schöne und komfortable Unterkunft, gute Küche und freundliches Personal, und die Robbenkolonie ist wirklich interessant.
Wir haben dann den Ablauf der Reise geändert, sind erst in die White Lady Lodge und dann nach Swakobmund gefahren. Die telefonische Abtimmung mit den Unterkünften war problemlos. Grund: Wir hätten vor unserem Rückflug um 14:55 Uhr ab Windhoek die 6 Stunden reine Fahrzeit schon sehr früh starten müssen und bei einer Panne (überwiegend Piste !!) keine Reserve gehabt. Nach Windhoek aus gings dann sehr komfortabel über Asphalt. Dies wäre vom Reiseablauf her ohnehin günstiger gewesen. (Weniger KM)
Swakopmund war wunderschön. Gerne wären wir hier 2 Tage geblieben (statt nach Terrace Bay zu fahren).
Wir haben es nicht bereut, mit Ihnen zu reisen und danken herzlich.

Mit freundlichen Grüßen

Eheleute V./ Sylvia G. / Tobias S.

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Yucatán Mietwagen, November 2012, 21 Tage für 1300 € p.P.

Hallo Herr Kamphusmann,

wir sind nun leider schon wieder von unserer Yucatan-Rundreise zurück und ich möchte Ihnen gerne noch ein Feedback dazu geben.
Erst einmal ein großes Lob, dass Sie die Rundreise trotz unserer recht kurzfristigen Buchung auf die Beine gestellt und so perfekt organisiert haben. Das persönliche Reisehandbuch ist sehr ansprechend gestaltet, absolut hilfreich und zudem eine tolle Erinnerung an die Reise.

 

Wir hatten insgesamt eine sehr gelungene Reise. Wir sind fast 3.000 km mit dem Mietwagen gefahren, was sich erst einmal sehr viel anhört, aber die Route und die Stationen waren so gut von Ihnen geplant, dass wir bis auf die Fahrt runter nach Palenque (wo wir uns aber auch verfahren hatten und darum länger als die angegebene Fahrtzeit brauchten) vom Autofahren nie genervt waren. Die Straßen waren größtenteils gut und die Topes wurden meistens durch Schilder angekündigt. In Chiapas waren die Straßen etwas schlechter als in den anderen Bundesstaaten. Wir hatten das Glück, jede Militärkontrolle ohne Kontrolle passieren zu können. Wir haben uns auch zu keinem Zeitpunkt unserer Reise unsicher gefühlt.
Wir waren froh, dass wir uns vom Hotel am Flughafen abholen ließen, was perfekt von Ihnen organisiert war. Die Anreise über die USA war doch ziemlich lang und anstrengend und es stellte sich im nachhinein für uns als die richtige Entscheidung heraus, erst einmal zwei Nächte in Playa del Carmen zu verbringen, um Kraft für die anschließende Rundreise zu tanken. Der Reisemonat November war für uns optimal. Die Temperaturen waren sehr angenehm (abends brauchte man hin und wieder eine dünne Strickjacke) und dadurch, dass ja noch Vorsaison war, war es touristisch noch nicht überfüllt. Die Unterkünfte haben uns größtenteils sehr gut gefallen, besonders die kleinen Einheiten, wo wir auch Kontakt zu den Besitzern hatten, die uns hilfreiche Tipps mit auf den Weg geben konnten.
Wir waren total überrascht, dass in Chichen Itza nur wenig Touristen waren, obwohl wir erst kurz vor 14 Uhr bei den Ruinen ankamen. Leider kann man diese nicht mehr besteigen und wir persönlich fanden andere Maya-Stätten, die wir später auf unserer Reise sahen, aufgrund ihrer Lage und Abgeschiedenheit beeindruckender. Besonders beeindruckt hat uns der riesige Ballspielplatz. Leider hatte uns ziemlich zu Beginn der Reise in Chichen Itza “Montezumas Rache” heimgesucht, obwohl wir mit dem Essen aufgepasst und im Hotel gegessen hatten. Zum Glück haben wir das innerhalb von 2 Tagen wieder in den Griff bekommen, mussten darum aber leider den Zwischenstopp in Izamal ausfallen lassen und haben den Sonntag in Merida mit den vielen Aufführungen in der Stadt leider verpasst. Aber wir hatten Glück, dass auch an den anderen Tagen abends noch Folklore-Aufführungen stattfanden und wir somit nicht ganz “leer ausgegangen sind”.
Die Uxmal-Ruinen haben uns sehr gut gefallen, hier hatten wir das Glück, nur wenige andere Touristen zu treffen, so dass wir eine Zeit lang alleine auf der großen Mayapyramide verweilen und den Ausblick ganz privat genießen konnten. Wir haben auch die abendliche Licht- und Tonschow gesehen, bei der man Kopfhörer in seiner Sprache leihen und der Geschichte Uxmals lauschen konnte. Erst hatten wir Bedenken, die 13 km über die Landstraße von unserem Hotel Flycatcher Inn in Santa Elena bis zur Mayastätte bei Dunkelheit zu fahren, aber die Besitzerin Christine nahm uns die Angst als sie erzählte, dass sie seit 25 Jahren dort lebe und in der ganzen Zeit Touristen noch nie etwas passiert sei. In der Umgebung Santa Elena’s gibt es auch ein sehenswertes Kakao-Museum mit angeschlossener Bio-Plantage. Ein Guide hat uns 2 Stunden durch das Museum und die Plantage geführt und uns anschaulich erklärt, wie Kakao produziert wird. Zum Schluss wurde für uns der Kakao frisch zubereitet.
Das Hotel Luz En Yucatan in Merida bietet grundsätzlich kein Frühstück an. Es hat aber eine komplett eingerichtete Küche, die man nutzen kann. Gegenüber des Hotels befindet sich ein kleines Café, in dem man gut frühstücken kann. In der gleichen Straße befindet sich auch ein bewachter Parkplatz, wo man den Wagen (kostenpflichtig) parken kann. Das war hilfreich, da fast in der gesamten Umgebung Parkverbot war. Das Hotel gefiel uns sehr gut, wir hatten ein großes Zimmer mit Kühlschrank. Das Personal war sehr nett, insbesondere Lupita, die zum Geburtstag meines Freundes eine Torte organisierte und sie ins Zimmer “schmuggelte”. Von Merida aus fuhren wir nach Celestun, zum Mangroven-Biosphärenreservat mit seinen beheimateten Flamingos. Obwohl zu dieser Jahreszeit nicht so viele Flamingos zu sehen sind wie im Sommer, war es für uns ein interessanter Ausflug. Anschließend waren wir noch am langen Strand des Fischerdorfes Celestun und haben in einem einfachen Strandlokal fangfrischen Fisch zu einem kleinen Preis genossen.
Das Hotel Lopez in Campeche war von der Lage her sehr gut. Allerdings sind die Zimmer sehr klein und es ist sehr hellhörig, man hörte nicht nur jedes Wort von den Nachbarn sondern nachts sogar das Telefon an der Rezeption läuten und das, obwohl wir im obersten Stockwerk untergebracht waren. Die Stadt Campeche mit den bunten Häusern gefiel uns sehr gut, man konnte alles Sehenswerte zu Fuß “erlaufen” und es waren nicht so viele Touristen wie in Merida unterwegs. Hier gab es auch viel Livemusik in der Stadt zu hören.
In Palenque hatten wir uns ja für die Margarita & Ed’s Cabanas entschieden, wo Sie vorher noch keine Gäste untergebracht hatten. Diese liegen direkt am Eingang zu den Ruinen, man braucht nur den Schildern zur archäologischen Zone folgen. Die Besitzerin Margarita spricht sehr gut Englisch. Sie zeigte uns mehrere Zimmer und wir entschieden uns für ein großes Zimmer mit Bad im feststehenden Haus, das schön und sauber war. Alle Fenster waren mit Moskitonetzen versehen. Die Dschungel-Atmosphäre hat uns sehr gut gefallen und in dem fußläufig zu erreichenden Restaurant Don Mucho’s konnte man gut und günstig frühstücken und auch zu Abend essen. Die Ruinen in Palenque waren wahnsinnig beeindruckend und eines unserer Highlights auf der Reise, wenn dort auch recht viele Touristen unterwegs waren. Wir trafen dort auch eine deutsche Reisegruppe, die von ihrem Reiseleiter durch die Anlage “gescheucht” wurde. Als wir das sahen, waren wir wirklich froh, alleine unterwegs zu sein und uns so viel Zeit nehmen zu können, wie wir wollten. Wir hatten in Palenque allerdings das Problem, an 3 Tagen kein Geld an (verschiedenen) Bankautomaten ziehen zu können. Dazu muss ich sagen, dass während unseres Aufenthaltes dort ein Feiertag war und zuvor große Menschenschlangen in der Bank zu sehen waren. Ich entdeckte dann (leider erst, als wir das Problem hatten) auch einen Hinweis im Reiseführer, dass vor Feiertagen bzw. Ferien es vorkommen kann, dass viele Menschen Geld abholen und ein paar Tage lang die Automaten leer sind.
Bei unserer nächsten Station, im Hotel Rio Bec Dreams bei Calakmul, hätten wir beim Check-In eigentlich das Hotel zahlen müssen, was wir aufgrund der Misere mit den Bankautomaten dann nicht konnten. Es war uns total unangenehm, als wir dort ankamen und dem Besitzer Rick erklären mussten, dass wir kein Geld in Palenque ziehen konnten und nun nicht mehr genug Bargeld hatten, um das Zimmer zu bezahlen (Kreditkartenzahlung war nicht möglich). Rick war überraschenderweise total entspannt und meinte sinngemäß “ach ihr habt doch über Paul gebucht – wir arbeiten immer mit Paul – gar kein Problem. Macht euch mal keine Sorgen, es gibt einen Bankautomaten in Xpujil, da könnt ihr es morgen versuchen. Und wenn es nicht klappt, auch kein Problem, dann zahlt ihr von Deutschland aus. Und jetzt sorgt euch nicht mehr, ihr seid im Urlaub.” Da waren wir natürlich erst einmal froh und etwas entspannter. Rick wusste auch zu berichten, dass schon öfter Gäste erzählt haben, dass es Probleme mit Bankautomaten in Chiapas gegeben hat. Vielleicht können Sie diesbezüglich einen Hinweis an Ihre Kunden weitergeben. Am nächsten Tag war es dann gar kein Problem, in Xpujil Geld zu ziehen. Es gibt dort einen Bankautomaten in einem kleinen Supermarkt, von Calakmul aus kommend auf der rechten Seite der Hauptstraße. Im Rio Bec Dreams haben wir übrigens mit das beste Essen auf der Reise genossen. Die Maya-Ruinen in Calakmul haben uns sehr beeindruckt. Der Weg dorthin ist lang, wir hatten das Gefühl, er nimmt einfach kein Ende. Man fährt, nachdem man die Hauptstraße in Richtung Ruinen verlassen und die erste Schranke passiert hat, noch ca. 1 ½ Stunden auf einer schmalen geteerten Straße durch den Urwald, bis man endlich den Eingang erreicht. Auf der ganzen Fahrt dorthin kam uns nur ein Auto entgegen und wir sahen unterwegs tolle Schmetterlinge und eine Schlange auf der Straße, die ganz schnell verschwand, als wir uns mit dem Auto näherten. Aber die lange Anfahrt hat sich absolut gelohnt, dieser Ort war sehr ursprünglich, nirgendwo waren Händler, die einem etwas verkaufen wollten, man konnte die Ruhe genießen, die Gedanken schweifen lassen und sich ausmalen, wie das Leben hier früher wohl gewesen sein muss. Während unseres mehrstündigen Aufenthaltes begegnete uns nur eine handvoll Touristen und wir konnten die Ruinen alleine besteigen und hatten den grandiosen Blick über den Urwald ganz für uns. Wir sahen viele Affen in den Bäumen, Tucans und auf dem Gelände laufen einem immer wieder Truthähne über den Weg.
Dann möchte ich noch besonders das Casa Aq’ab’al an der Laguna Bacalar erwähnen. Es wird von der Schweizerin Yolanda und ihrem mexikanischen Ehemann Pedro geführt. Sie haben vier Apartments, einen schönen Garten und einen direkten Zugang zur Lagune. Wir haben im “La Luna” gewohnt, mit einem fantastischen Ausblick auf die Lagune. Auch die Wahl dieser Unterkunft anstelle des Hotels in Chetumal stellte sich für uns als die richtige heraus. Wir haben es sehr genossen, nach der zweiwöchigen Rundreise in der wunderschönen Lagune baden und entspannen zu können. Man kann kostenlose Kajaks nutzen, faul in der Hängematte dösen oder auch Ausflüge mit einem deutschen Touranbieter in der Nähe unternehmen. Wir hatten leider nur eine Übernachtung hier und wären gerne noch länger geblieben. Yolanda und Pedro sind ganz herzliche, gastfreundliche Menschen, bei denen wir uns wie zu Hause fühlten. Wir haben sehr viel von den beiden über das Leben und die Menschen in Mexiko erfahren. Auf Wunsch kocht Pedro für seine Gäste, was wir nur empfehlen können. Wir hatten ein fantastisches Fischgericht und trauten uns, den ersten Salat auf der Reise zu essen, von dem wir auch nicht krank geworden sind 🙂
Die restlichen Tage in Tulum waren auch sehr schön, das Hotel Nueva Vida de Ramiro mit seinen Bungalows ist toll an einem traumhaften Strand gelegen. Es waren nur ganz wenig Menschen am Strand. Wir waren froh, dass wir den Mietwagen dort noch die 6 Tage behalten haben. Der Ort ist ca. 15 Fahrminuten vom Hotel entfernt und wenn man mal woanders essen möchte, als an der Durchgangsstraße direkt hinter den Hotels, oder eine Bank, Apotheke o.ä. benötigt, müsste man ansonsten immer Taxi fahren. Wir haben von dort aus auch noch den Grand Cenote besucht, der uns gut gefallen hat. Kurioserweise kam dort ein Brautpaar an, als wir gerade gehen wollten, die mit ihrem langen Brautkleid und Anzug ins Wasser sprangen und sich dort fotografieren ließen.
Schließlich hatten wir dann bei der Mietwagenrückgabe noch ein Problem, da unser Auto nach der 3000 km-Reise etwas “mitgenommen” aussah. Wir mussten auf der Reise eine Landstraße passieren, die über Kilometer mit Öl bedeckt war, das an dem Wagen hochspritzte und deutliche Spuren hinterließ, zudem mussten wir unterwegs auch staubige Schotterwege befahren, was sein übriges tat. Und da es auf Yucatan nicht an jeder Ecke eine Waschstraße gibt wie hier, sah das Auto bei der Übergabe nicht sehr ansehnlich aus. Zudem verloren wir unterwegs eine Plastikverblendung an der Autofront oder sie wurde abmontiert, wir wissen es nicht. Dieses wurde von dem Europcar-Mitarbeiter in einem Protokoll vermerkt, das wir unterschreiben mussten. Die Kosten der Reinigung und der Plastikverblendung werden nun unserer Kreditkarte belastet. Der Mitarbeiter bezifferte den Schaden mündlich mit ca. 50 Dollar.
Lieber Herr Kamphusmann, jetzt habe ich viel mehr geschrieben, als ich eigentlich wollte, aber das hat sich einfach verselbstständigt, als ich beim Schreiben in Gedanken diese wunderschöne Reise noch einmal durchlebt habe. Wir würden auf jeden Fall wieder mit Ihnen reisen und bedanken uns noch einmal für die wunderbare Organisation.

Mit freundlichen Grüßen

Anja C.

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Yucatán Mietwagen, November 2012, 10 Tage für 1100 € p.P.

Neue Welt Reisen hat unsere Reise mit ganz viel Geduld, Fingerspitzengefühl und Fachwissen für unsere Anforderungen und Wünsche in einem absolut zufriedenstellenden Preis-Leistungs-Verhältnis zusammen gestellt: Alles hat wie am Schnürchen geklappt, alles war bestens vorbereitet und wir konnten unsere Rundreise völlig ohne Stress genießen. Ein herzliches Dankeschön für die Organisation!

 

Nach einer mehr als fragwürdigen Anreise (dank American Airlines – nie wieder!), machten wir eine Rundreise von Cancun über MeridaCampecheChichen-Itzá bis Tulum mit Ausgrabungsstätten, Lagunen, Cenotes und Karibikstrand. Eine wunderbare erlebnisreiche Reise, die uns an Abenteuer, Sehenswürdigkeiten, Landestypischem, Erholung, Natur und und und … alles geboten hat, was wir uns gewünscht haben.
Die von NWR erstellten Reiseunterlagen (Guide, Tipps, Erläuterungen, Geschichte, etc.), die uns auf der Route begleitet haben, waren übersichtlich, ausführlich und geschmackvoll gestaltet und sind für uns nun eine nette Urlaubserinnerung.
Entsprechend den knappen zeitlichen und örtlichen Möglichkeiten war die Auswahl der Hotels immer ein Treffer, bis auf das Hotel López in Campeche (Zimmer mit Ausblick auf die Reinigungswägen, kein Aufzug für die Koffer im 2. Stock, Personal gelangweilt) – allerdings waren bessere Hotels bereits ausgebucht.
Wir sind rundherum sehr zufrieden, haben ausschließlich gute Erfahrungen gemacht und empfehlen NWR uneingeschränkt weiter!
Alles in allem war es eine bemerkenswert tolle und erlebnisreiche Reise, die uns sehr abwechslungsreich und angenehm in Erinnerung bleiben wird. An dieser Stelle nochmals vielen Dank für Ihrem Support und die klasse Zusammenstellung!

Mit herzlichen Grüßen aus Nürnberg,

Karin F. und Joachim Z.

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Honduras Mietwagen, November 2012, 20 Tage für 1450 € p.P.

Hallo Herr Kamphusmann,

vielen Dank für die Nachfrage. Der Urlaub war toll, was auch auf Ihre sehr gut abgestimmte Planung und Auswahl der Route und Unterkünfte zurückzuführen ist. Einen Hinweis möchte ich geben: Das Resort Las Rocas ist grundsätzlich in Ordnung und wir hatten einen angenehmen Aufenthalt.

 

Allerdings muss es dort einen Managementwechsel gegeben hat, der sich zu Ungunsten der Servicequalität niedergeschlagen hat. Das Personal ist freundlich, allerdings hat die Qualität der Küche (insbesondere Frühstück) gelitten. Auch machen die Bungalows einen abgewohnten und wenig gastfreundlichen Eindruck (spartanische Einrichtung, lieblos, kein Waser im Pool). Jegliche Zusatzleistungen sind (auch im Vergleich zu anderen Einrichtungen in Westend und Westbay) teuer zu bezahlen (WiFi 10 USD/Tag, Wäsche 3 USD je Stück). Bei einer gehobeneren Hotellerie mag das in Ordnung sein, bezogen auf den Gesamteindruck passt das hier nicht zusammen.

Tauchen in der angeschlossenen Tauchbasis ist nicht zu empfehlen (große Gruppen, altes Equipment, wenig begeisterte Divemaster, 15 USD über Vergleichsangeboten). Hier kann ich SCUBA ROATAN empfehlen. Diese neue Tauchbasis in der Half Moon Bay (3 Minuten per Wassertaxi für 3 USD) wird von einem honduranisch-kanadischem Paar geführt, sehr individuelle Tauchgänge, brandneue Ausrüstung, Tauchgang 35 USD inkl. Ausrüstung (Las Rocas: 50 USD). http://www.scubaroatanhonduras.com Die Gruppen sind auf 4 Taucher limitiert, sodass die persönliche Komponente und Sicherheit im Vordergrund stehen. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um ein Resort, Taucher werden diese Basis jedoch sicher schätzen, das Hotelangebot auf Roatan ist ja bereits groß genug.

Das Casa Cangreal ist neben dem Yat Balam eines der besten Unterkünfte, hier werden sich sicher weitere Reisende wohl fühlen.

Als Alternative zur PANACAM-Lodge kann ich die D and D Brewery empfehlen. http://www.ddbrewery.com/ Für rd. 35 USD haben wir hier in einer Deluxe Cabin übernachtet. Der Service ist gut, der Besitzer aus Oregon, USA, braut eigenes Bier (Mango Ale etc.) und die Anlage ist sehr gepflegt inmitten eines tropischen Gartens.

Herr Kamphusmann, vielen Dank noch einmal, ich habe Neue Welt Reisen auch bei meinen reisefreudigen Kollegen und Mitarbeitern empfohlen und werde für einen möglichen weiteren Süd- oder Mittelamerika-Aufenthalt sicher noch einmal Ihren Service in Anspruch nehmen.

Beste Grüße
Matthias S. aus Berlin

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Tikal und Belize, Mai 2012, 16 Tage für 1850 € p.P.

Hallo Herr Kamphusmann!

Mittlerweile sind wir wieder wohlbehalten zurück. Vielen Dank für die tolle Organisation, es hat alles sehr gut geklappt und die Hotels waren allesamt sehr schön und sauber. Besonders gut hat es uns bei Martha’s in San Ignacio gefallen. Das einzige Problem ergab sich dann gottseidank erst bei der Rückreise. Wir hatten ja nur 1:40 Zeit um in Miami umzusteigen.

 

Da unser Flieger aus Belize City Verspätung hatte haben wir den Weiterflug verpasst und mussten bis zum Abend in Miami auf unseren Alternativ-Flug warten. Laut der American Airlines-Angestellten am Schalter in Belize City hätte ein Flug mit so kurzer Transit-Zeit in Miami garnicht verkauft werden dürfen, sie hatte schon Probleme unser Gepäck durchzuchecken…ansonsten hatten wir aber einen tollen Urlaub!

Viele Grüsse, Bettina R.

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Mexico, Guatemala und Belize, April 2012, 10 Tage für 1330 € p.P.

Lieber Herr Kamphusmann, liebe Frau Häßel,

schon seit gut einer Woche sind wir zurück aus Mittelamerika – gesund, glücklich und voll vielfältiger Eindrücke. Ein ganz großes Dankeschön an Sie! Ihre Unterstützung hat uns diesen Urlaub erst ermöglicht. Eigentlich hat wirklich alles geklappt – ich konnte es an der einen oder anderen Stelle gar nicht richtig glauben. Ich werde Sie sehr gerne weiterempfehlen.

 

Das Programm war äußerst vielfältig, mit sehr angenehmen kurzen Verschnaufpausen zwischendurch und vielfältigen Erlebnissen in drei tollen Ländern. Das Reisehandbuch hat uns über viele Stationen und sehr viele Treppenstufen zu Mayatempeln hinauf und hinab treu begleitet. Gerne gebe ich Ihnen unten noch detailliertes Feedback zu unseren einzelnen Stationen – vielleicht können Sie dies für nachfolgende Reisende nutzen.

Mit ganz großem Dank und hoffentlich auf bald
Ihre Sabine B.

Mexico City:
Wir waren im Hotel Room Mate Valentina in der Zona Rosa – wir hatten kurz darüber gesprochen. Das Hotel ist sehr schön, chic, modern, fast schon stylish. Prima Service, langes Frühstück inklusive, Metrostation nahebei, große Zimmer, auf jeden Fall den Preis wert. Man sollte nur wissen, dass sich das Hotel quasi in der Partyzone befindet. Nebenan sind 2 oder 3 Openairdiscos, daher ist es abends nicht wirklich ruhig (wir waren recht weit oben, da ist es besser). Es hat auch mehrere Sexshops nebenan (nur Verkauf, keine Dienstleistungen), davon sollte man sich nicht abschrecken lassen.
Museo Soumaya:
Das Museum von Carlos Slim ist eine ganz tolle Empfehlung. Eindrucksvoller Bau, kostenloser Eintritt, sehr schöne Zusammenstellung der Bilder. Beeindruckt haben uns v.a. die Skulpturen im obersten Stockwerk und die Gegenüberstellung von mexikanischen und internationalen Künstlern. Von Picasso gibt es lediglich ein Bild, das ist kein Schwerpunkt. Die Anreise hatten Sie beschrieben mit dem Metrobus – das ist uns nicht gelungen. Unsere Empfehlung ist Metro bis Polanco und dann ein Taxi für rund 30 Pesos. Auf der Homepage wird empfohlen, hinter Polanco noch ein kurzes Stück Bus zu fahren, aber das Taxi war echt günstig.
Museo Tamayo:
im Chapultepec Park hat voraussichtlich bis Mitte des Jahres geschlossen. Die Stadt alleine zu erkunden und auch nach Teotihuacan zu fahren war gar kein Problem. Sehr gut hat uns auch das Museum am Templo Mayor gefallen.
Eine mexikanische Hochzeit in einer Hacienda war natürlich ein echtes Highlight, aber das können Sie wohl kaum in Ihre Empfehlungsliste aufnehmen. 🙂
Tuxtla Gutierrez/ Sumidero/ San Cristobal:
Der Flughafen von Tuxtla Gutierrez ist klein, es geht superschnell und man ist fix am Canyon. Prima! Wir wurden direkt persönlich abgeholt.
Die Bootstour ist eindrucksvoll, wir haben u.a. Krokodile, Affen und unzählige Vögel gesehen. Internationale Touristen sieht man kaum.
San Cristobal ist recht touristisch; sehr viele Indios verkaufen Waren, einige betteln auch, das hat bei uns gemischte Gefühle hinterlassen; wir haben dann auch auf den Besuch der Tzotzildörfer verzichtet; schöne Ecken hat die Stadt natürlich ganz unbedingt; ein Kaffee oder ein Bier auf der Avenida sorgt für vielfältige Einsichten.
Das Hotel Rincon de Cuca war sehr schön; im Zimmer war es etwas düster, an dem Tag war es eher kühl und es gab kein Frühstück; das ganze Haus ist aber wirklich sehr attraktiv.
Palenque:
Die Tour mit dem öfftl. Bus war eigentlich kein Problem; nur hatte der Bus leider über 2h Verspätung; dazu gab es wenig Infos, so dass wir nicht wußten, ob wir ihn schon verpaßt haben oder er gar nicht kommt; die Fahrt hat dann auch länger als geplant, nämlich 6h gedauert, so dass wir erst kurz vor Mitternacht im Hotel ankamen; können Sie nichts dafür, aber hier würde ich eher den früheren Bus empfehlen.
Das Hotel Canada International ist vom Busbahnhof leicht zu Fuss zu erreichen. Das Hotel kann ich leider gar nicht empfehlen, war der Tiefpunkt auf der Reise. Laut, direkt an der Hauptstraße, schmutzige Bettlaken, kein Frühstück. Es mag ja schwierig sein, in Palenque etwas Passendes zu finden, aber da würde ich lieber etwas Geld für ein anderes Hotel in die Hand nehmen.
Die Gruppentour nach Palenque, Misol-Ha und Agua Azul war gut. Es waren sonst nur Mexikaner dabei. Wichtiger Hinweis: Ohne rudimentäre Spanisch- und Englischkenntnisse sollte man die komplette Reise keinesfalls durchführen. Mexikaner gehen grundsätzlich davon aus, dass man sie versteht. Die Bitte, langsam zu sprechen, kommt nicht immer bei ihnen an. Wir sind persönlich ganz gut durchgekommen, nur so als Hinweis. Auf der Rückfahrt wollte der Guide auf der Straße auf einen anderen Bus warten (ging dann über eine Stunde), das hat etwas zu Verärgerung geführt; er hat sich danach aber ganz herzlich entschuldigt; wieso wir gewartet haben, habe ich leider nicht herausbekommen.
Bonampak/ Yaxchilan/ Flores:
Für mich der eindrucksvollste Tag. Enrique, der Guide, der wohl direkt mit Ihnen gesprochen hatte, kam am Vorabend extra bei uns im Hotel vorbei, um zu klären, dass alles okay ist – ganz lieb. Alle Reisegruppen haben in einem Mayadorf unterwegs gefrühstückt – schmackhaft und ein Erlebnis.
Bonampak:
Sehr eindrucksvoll, insb. wenn man zuvor im Anthropol. Museum die Repliken gesehen hat. Die Bootstour auf dem Rio Usumacinto nach Yaxchilan war toll, die Mayastätte wenig besucht und mit faszinierender Natur; Lianen ohne Ende, Tempel im Dickicht zum Selberentdecken. Dann natürlich das Highlight: Private Bootstour auf dem Rio Usumacinto mit unseren beiden dicken Koffern und sonst nichts – wobei, Enrique hatte uns noch ein tolles Lunchpaket (warm!) mitgegeben; das ist wahrer Luxus! Der Himmel wurde dunkel, wir waren froh, als wir auf der anderen Seite ankamen. Da war dann zunächst nichts – kein Weg, kein Auto; doch dann war da wieder unser Fahrer, der nur auf uns wartete. Bei der Immigration wollte uns die Dame einige Quetzal Gebühr abknöpfen – als wir sagten, dass wir nichts haben, war das dann auch okay (m.W. erhebt Guatemala keine Einreisegebühr). Dann lange Fahrt über viele Kilometer Schlaglochpiste bis Flores. Das Hotel Casazul war super. Wir hatten ein Zimmer oben mit Dachterrasse und tollem Ausblick. Wir kamen pünktlich zum Sonnenuntergang – ein Traum. Wenn auch ein heißer, es waren an die 40 Grad.
Tikal:
Ich wußte nicht, wo ich Geld tauschen kann und wie ich nach Tikal komme. Hier vielleicht ein Hinweis in den Reiseunterlagen: Geld tauschen in Hotels & Co, man kann oft aber auch mit USD zahlen. Busse nach Tikal fahren nicht am öfftl. Busbahnhof, sondern man bekommt Tickets und Infos in fast jedem Hotel und Reiseagency. Der Bus war günstig und es lief problemlos. In Tikal selbst waren sehr viel Guatemalteken, die teilweise ein fröhliches Happening/ Picknick veranstalteten. Fantastische riesige Anlage, unbedingt Unmengen Wasser mitnehmen. Und den ganzen Tag einplanen – er reicht nicht.
San Ignacio:
Sehr freundlicher Empfang; San Ignacio erscheint erst recht staubig und speziell, entpuppt sich dann aber als sehr nettes Städtchen; entspanntes Leben in der Hauptavenue, kaum Touristen, das srilankische Restaurant ist nach wie vor so gut wie von Ihnen beschrieben. Martha’s Guesthouse die Suite oben war der Knaller. Dachterasse und Hängematte haben dazu geführt, dass wir Xunantunich gestrichen und lieber dieses kleine Paradies genossen haben. Wunderbar! Am nächsten Morgen haben wir extra schon früher Frühstück bekommen. Dass für das Frühstück nur ein begrenzter (Geld-)Betrag zur Verfügung steht, haben wir erst am nächsten Morgen erfahren, nachdem das Frühstück üppiger ausfiel. War dann aber okay. Bei der Tour nach Caracol waren wir nur wir beide + Guide. Zwei Besonderheiten: – Eine menschenleere Mayastätte, Hinfahrt lose zusammen mit Militärconvoi, es hiess die 5 Autos vor Ort seien viel – Führung durch die Mayastätte (anders als bei den anderen Touren, da war nur die Fahrt dabei). Der Guide war sehr erfahren (selber langjähriger Archäologe) und hat uns unheimlich viel Hintergründiges erzählt. Ein toller Abschluss unserer Mayatour. Dann noch die Höhle Rio Frio Cave und Klettern an Rio On Pools als willkommene Abwechslung. Anscheinend nehmen nur wenige Touristen die lange Piste nach Caracol auf sich. Für uns war es ein toller Ausflug.
Ambergris Caye:
Belize City hat anscheinend wirklich nichts zu bieten; wir haben uns dort nicht wirklich wohl gefühlt, hatten ja aber auch nur rund eine Stunde. Wassertaxi hat gut geklappt. Das Hotel Victoria House hat uns nahezu erschlagen. Soviel Service! Es wurde uns alternativ eine Plantation Suite angeboten, die uns aber auch nicht attraktiver erschien (wir haben dann den Pl. Room genommen). Toller Service im ganzen Hotel, wunderschöne Anlage, der Strand ein Traum! Ausschliesslich amerikanische Touristen. Das Zimmer war nicht sehr groß, natürlich superschön. Ich konnte leider nicht in eine Casita hineinschauen, vermutlich ist das unter Preis-/Leistungsaspekten die bessere Wahl. Die Anlage ein Traum – ich glaube ich wieder hole mich. Bei soviel Luxus taten wir uns schwer, den Abend indoor in einem klimatisierten Restaurant mit Stuhlhussen zu verbringen. Die Küche im Hotelrestaurant ist natürlich spitzenmäßig – dafür haben wir auch sonst im Urlaub nie so teuer gegessen. Das inkludierte Frühstück ist nur ein continental breakfast – eigentlich vollkommen okay, nur für Amerikaner unvorstellbar. An unserem zweiten Abend haben wir in San Pedro im Restaurant Caramba gut und günstig mexikanisch gegessen. Zusammen mit einem Belikin haben wir uns da sehr (!) wohl gefühlt. San Pedro bietet neben Unterkünften und Restaurants wohl keine Kneipen-/ Shoppinggegend oder sonstiges, was einen längeren Aufenthalt erfordert. Weiteres Highlight war unsere Schnorcheltour nach Hol Chan und zur Shark Ray Alley – sollte man unbedingt machen (Rochen, Muränen, Ammenhaie, Schildkröten, Zackenbarsche, verschiedenste Korallen…). Der Rückflug nach Belize City war sehr entspannt (15 Minuten Flugzeit, wir flogen knapp eine halbe Stunde früher, weil schon alle da waren) und bot spektakuläre Ausblicke.

Das war unsere tolle Tour durch die Mundo Maya. Wir zehren von den Erinnerungen und von vielen Fotos.

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Mietwagen von Mexico City bis Cancún, Ostern 2011, 15 Tage für 700 € p.P.

Liebe Frau Häßel,

Wir waren vom 14.-29.2011 auf einer Rundreise durch MEXIKO unterwegs (2 Erwachsene und 2 Kinder:6 und 9 Jahre).
Wir sind der Typ Weltenbummler/Urlauber: weg vom Poolurlaub/Massentourismus, also legen Wert auf Individualität, aber wollen und können (auch wg. der Kinder) nicht völlig planlos losziehen.

 

Diese Kombination ist “neue-welt-reisen” aber prima gelungen. Sie sind sehr auf unsere Wünsche eingegangen und haben mit uns gemeinsam einen Tourplan ausgearbeitet. D.h. wir haben uns ausgesucht, was wir sehen möchten und was mit dem Auto in dieser Zeit erreichbar ist. Wir wollten gern selbst fahren, das unterstreicht die Unabhängigkeit.
Das Autofahren funktionierte gut. Die Menschen waren überall freundlich. (Nur die Polizei sollte man besser nicht treffen, sie sind fast überall korrupt, und man ist hilflos.) Also man kann und sollte unbedingt den Mut haben. Deutschland ist NICHT der Nabel der Welt. Und ich persönlich habe sowieso überall in der Welt nur positive Erfahrungen gesammelt, betreffend Kinderfreundlichkeit und Menschlichkeit!!!
Weg vom Massentourismus (Cancún) suchten wir uns wundervolle Natur (Puerto Angel, Hierve el Agua, Canon del Sumidero, Agua Azul, Popocatepetl, Tulúm…) und Mayageschichte (Chichén Itzá, Teotihuacán, Tehuacan, Oaxaca, Palenque, Calakmul) aus. Das Essen war super, am leckersten am Straßenrand in Ständen der einfachen Leute. So ein gegrilltes Hühnchen habe ich noch nie gegessen und auch die Tortilla war besser als im Hotel!! Ich könnte ins Schwärmen kommen, aber möchte mich kurz fassen. Danke nochmal für dieses wunderbare Erlebnis !

Herzlichst,
Kerstin S.(Thomas, Rose & Sean)

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