Kurzportrait

Mehr als ein Viertel der Landesfläche sind Nationalparks oder Schutzgebiete. Mit dieser beeindruckenden Bilanz ist Costa Rica nicht mehr nur das demokratischste, friedlichste und wohlhabendste Land in Mittelamerika, sondern auch in punkto Ökologie der Musterknabe der Region.

Wie konsequent Costa Rica sein natürliches Kapital nutzt, belegt der Umstand, dass der Tourismus zur wichtigsten Einnahmequelle des Landes geworden ist, eine Position, die noch vor wenigen Jahren der Export von Bananen und Kaffee innehatte.
Doch es sind natürlich nicht die Bananenplantagen und Kaffee-Fincas, die den Besucherstrom geradezu magnetisch anzuziehen scheinen. Vielmehr sind es die Regenwälder der Osa-Halbinsel, die Nebelwälder der Talamanca Gebirgskordillere, die Vulkane Poás, Irazú und der aktive Arenal mit seinen heißen Quellen im Landesinneren, die Kanäle, Flussarme und Lagunen der Nationalparks Tortuguero und Barra del Colorado im karibischen Flachland, die Strände und Naturreservate der Pazifikküste, die Liste der „Highlights“ ließe sich fortsetzen. (weiterlesen…)