Kurzportrait

Honduras ist das waldreichste Land Mittelamerikas. Ausgedehnte Nationalparks bieten die ganze Vielfalt tropischer Flora und Fauna, von Bergnebelwäldern, deren Baumriesen mit Orchideen und Bromelien bewachsen sind, über schattige Pinienwälder bis zu den Mangroven und Regenwäldern des Tieflandes.

Das rund 5.000 Quadratkilometer große Biosphärenreservat des Río Plátano gehört zu den letzten noch intakten Regenwaldgebieten Zentralamerikas.

Vor Honduras‘ karibischer Küste locken die Bay Islands Roatán, Utila und das wenig bekannte Guanaja Taucher aus aller Welt.

Im westlichen Hochland sind mit der Mayastadt Copán, den Kolonialstädten Comayagua, Santa Rosa de Copán und vor allem Gracias einige der wichtigsten kulturellen Attraktionen des Landes vereint.

Das im 16. Jahrhundert gegründete Gracias ist zu dem ein guter Standort für ausgedehnte Wanderungen im nahegelegenen Celaque Nationalpark, dessen ausgedehntes Wegesystem unter anderem auch zum höchsten Gipfel des Landes, dem 2849m hohen Cerro de las Minas, führt. (weiterlesen…)