Kurzportrait

“You betta Belize it”

Das kleine englischsprachige Land zwischen Mexiko und Guatemala teilt sich in eine Welt im Wasser und eine Welt an Land.
Das Belize Barrier Reef als zweitgrößtes Korallenriff der Welt mit Hunderten kleiner und kleinster Inseln, den sogenannten Cayes, die oft nur wenige Meter aus dem warmen karibischen Meer ragen, gilt seit langem als exzellentes Tauchrevier und zieht Wassersportler aus aller Welt an.
Immer mehr Besucher entdecken aber auch die kulturelle und landschaftliche Vielfalt des Festlandes.
Besonders reizvolle Ziele, die sich als Ausgangspunkt für den Besuch berühmter oder auch wenig besuchter Mayastädte ebenso eignen wie zur Erkundung ausgedehnter Höhlensysteme, unterirdischer Flussläufe oder versteckter Wasserfälle, sind das im Westen gelegene San Ignacio und Punta Gorda in Belizes tiefem Süden.
Die besten Festlandstrände hat die ebenfalls im Süden des Landes gelegene schmale Landzunge zwischen Hopkins und Placencia zu bieten.
Belize hat – ähnlich wie Costa Rica – frühzeitig das Potential des naturnahen Tourismus erkannt und verstärkt auf eine Zielgruppe gesetzt, die bereit ist, für das Privileg der Abgeschiedenheit in rustikal-luxuriösen Lodges einen entsprechenden Preis zu zahlen. Diese Lodges bieten ihren Gästen neben allem Komfort unterschiedlichste Touren, Exkursionen und Aktivitäten an.
Was hier auf der Strecke bleibt, zumindest für die Zeit des Aufenthaltes, ist der Kontakt zur lokalen Bevölkerung, die in ihrer ethnischen und kulturellen Vielfalt einen großen Anteil an der Attraktivität des Landes hat. (weiterlesen…)