Hintergrund

Die panamaische Küche wird von verschiedenen Kochtraditionen beeinflusst. Neben der spanischen und der kreolisch-karibischen Küche sind vor allem südamerikanische Einflüsse spürbar.

Die Vielfalt und ausgezeichnete Qualität der Fische und Schalentiere macht der Bedeutung des Landesnamens – Fisch im Überfluss – alle Ehre.

Panama Stadt besitzt eine beeindruckende Auswahl an internationalen Restaurants auf hohem Niveau. Die Palette der authentischen Nationalküchen reicht von argentisch, italienisch, chinesisch, japanisch bis zu deutscher, libanesischer oder koscherer jüdischer Küche.

Panamaische Spezialitäten sind u.a.:

Sancocho – ein Eintopf aus Huhn und Gemüse
Ceviche – in Limonensaft mit Chilischoten, Zwiebeln und Koriander marinierte Shrimps oder Fischstücke
Tamales – im Bananenblatt gegarter Maisteig, der mit Huhn, Fleisch, Rosinen und Oliven gewürzt ist
Ropa Vieja – (“alte Kleidung”) ein Eintopf aus (Hack)Fleisch, Tomaten, Zwiebeln, grünen Pfefferschoten
Yuca al Mojo – gekochte Maniokstücke in einer Sauce aus Olivenöl, Petersilie, Knoblauch, Limonensaft, Salz und Pfeffer
Camarones en Piña – gekochte Shrimps mit Ananas in Tomatenssauce

Getränke:
Panama hat mehrere einheimische Biersorten. In besseren Restaurants wird auch Wein aus Chile und Argentinien angeboten. Es gibt eine breite Palette an Fruchtsäften, z.T. mit Wasser oder Milch verlängert. Panama ist ein berühmtes Kaffee-Anbaugebiet, entsprechend gut ist die Qualität des Kaffees. Lokal produziert wird auch der Rum (ron), der pur getrunken wird, oder als Grundlage von Mixgetränken und Cocktails dient.