Hintergrund

Fläche 108.889 km²
geographische Lage zwischen 13° und 18′ nördlicher Breite, sowie zwischen 88° und 93° westlicher Länge in Mittelamerika zwischen Mexiko im Norden und Westen, Belize und einer schmalen Atlantikküste im Osten, El Salvador und Honduras im Südosten und dem Pazifik im Süden.
Landschaften Guatemala ist überwiegend ein Bergland, das von zwei großen Gebirgs- ketten geprägt ist: der Sierra de los Cuchumatanes im Norden und der geologisch jüngeren Sierra Madre im Süden. Ein schmales, heißfeuchtes Tiefland folgt der Pazifikküste. Tropisches Tiefland kennzeichnet auch die Niederungen am Golf von Honduras. Im Norden ragt das bewaldete Hügelland des Petén tief in die Yukatan-Halbinsel hinein. Mit dem Tajumulco besitzt Guatemala den höchsten Vulkan Zentralamerikas. Von Guatamalas insgesamt 33 Vulkanen werden drei als aktiv eingeschätzt.
höchster Punkt Vulkan Tajumulco 4211 m
Klima tropisch, in den Tiefebenen feucht und heiß, mit wachsender Höhe nehmen die Temperaturen ab.
Flora und Fauna Die Regenwälder des Tieflandes beherbergen tropische Harthölzer und Kautschukbäume. In höheren Lagen wachsen Eichen und Nadelhölzer, entlang der Küsten auch Magrovenwälder. Hier leben noch Jaguare, Pekaris, Affen und in den Flüssen auch Krokodile.
Naturrisiken Vulkanausbrüche, gelegentliche starke Erdbeben, Hurrikane und tropische Stürme an der Karibikküste.
Rohstoffe Petroleum, Nickel, Edelhölzer, Fisch, Kautschuk, Wasserkraft