Hintergrund

Im Allgemeinen herrscht in Nicaragua tropisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit. Die regionalen Unterschiede sind dennoch ausgeprägt: So kann es gegen Ende der Trockenzeit an der Pazifikküste zu regelrechten Dürren kommen, im zentralen Hochland dagegen sind die Temperaturen meist angenehm, und an der feuchten Karibikküste sind oft jene Wochen die “trockensten”, die der “Hurricane Season” – der Zeit der Wirbelstürme – voraus gehen.

Managua hat hohe Tagestemperaturen, die nachts nur um wenige Grad sinken. In Höhenlagen liegen die Temperaturen entsprechend niedriger. Die heißesten Monate sind März/April und Mai. Am Pazifik herrschen zu dieser Zeit oft auch starke Winde. Die Niederschläge sind geographisch sehr unterschiedlich verteilt. Während es auf der Pazifikküste überwiegend zwischen Mai und Oktober regnet, muss man an der Karibikküste zu jeder Jahreszeit mit Regenschauern rechnen. Hier herrscht das ganze Jahr über eine hohe Luftfeuchtigkeit, die morgens am höchsten ist und über Mittag sinkt.

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