Autofahren

Ausländische Touristen benötigen einen internationalen Führerschein, der nur in Verbindung mit dem nationalen Führerschein gültig ist.
Es herrscht Linksverkehr. Wenn nicht durch Verkehrsschilder anders geregelt, gilt – wie bei uns – rechts vor links.
In den bewohnten Regionen ist das Straßennetz gut. Ein Drittel der Straßen des Landes sind asphaltiert (darunter alle Hauptstraßen). Die Straßen sind touristisch gut ausgeschildert. Die nummerierten Nationalstraßen (N) sind nur zu einem kleinen Teil als Autobahnen ausgebaut (“toll road”, mautpflichtig! Maut kann nur bar bezahlt werden), sie entsprechen gut ausgebauten deutschen Bundesstraßen. In gutem Zustand sind aber auch die meisten der ebenfalls nummerierten Regionalstraßen (R), auf denen meist wenig Verkehr herrscht.
Bei Pannen mit dem Mietwagen ist immer zuerst der Vermieter zu informieren.
Unter der landesweiten Telefonnummer 0800 010101 erreicht man die Pannenhilfe des südafrikanischen Automobilclubs AASA.
Diese ist für Mitglieder vieler europäischer Automobilclubs oft kostenlos. Kosten für Ersatzteile trägt der Fahrer des Pannenfahrzeuges. Auf dem Land leisten Auftragsunternehmen des AASA Pannenhilfe gegen Barzahlung.
Verkehrsbestimmungen
Höchstgeschwindigkeiten km/h
innerorts 60
Landstraßen 100
Fernstraßen 120
Promillegrenze: 0,5
Es besteht Anschnallpflicht auf allen Plätzen.
Stoppschilder sind oft mit einem zusätzlichen Schild »4 way« versehen. Das bedeutet, dass alle herannahenden Fahrzeuge anhalten müssen. Danach hat Vorfahrt, wer als Erster an der Kreuzung war.
Das Anhalten/ Parken ist verboten: An Hydranten, wenn dadurch Verkehrsschilder verdeckt werden, innerhalb von 9 Metern vor/ hinter einem Fußgängerübergang, auf Brücken, in Unterführungen und Tunnels sowie im Abstand von weniger als 6 Metern dazu.
Das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung ist verboten.
Fahrtrichtungswechsel werden häufig durch Handzeichen angezeigt: Linksabbiegen wird durch den ausgestreckten rechten Arm, mit nach unten abgewinkeltem Unterarm, der eine Kreisbewegung entgegen dem Uhrzeigersinn ausführt, angezeigt. Rechtsabbiegen wird durch den horizontal ausgestreckten rechten Arm mit nach vorne gerichteter Handfläche angezeigt.
Beim Überholen ist es gängige Praxis, dass man schnelleren Fahrzeugen das Überholen erleichtert, indem man links auf den Seitenstreifen ausweicht. Der Überholende bedankt sich anschließend mittels Warnblinker, der Überholte grüßt mit der Lichthupe zurück.
Parkplätze sind in Großstädten rar gesät. Im allgemeinen gibt es Parkwächter, bei denen man Parktickets kaufen kann. Eine durchgezogene rote Linie am Straßenrand bedeutet Parkverbot. Falschparken führt zu erheblichen Geldbußen.
Ampeln ( die “robots” genannt werden) stehen wie z.B. auch in den USA auf der gegenüberliegenden Straßenseite.
Vorsichtsmaßnahmen gegen Car Jacking und “smash & grab” Attacken: Türen und Fenster während der Fahrt verschlossen halten, Wertsachen im Kofferraum oder unter den Sitzen verstauen, wo sie nicht schnell gegriffen werden können.
Die meisten Tankstellen haben täglich rund um die Uhr geöffnet.
An Tankstellen kann bar, mit Kreditkarten oder auch mit der Maestro-Karte bezahlt werden.
Bleifreies Benzin heißt »ULP« (»unleaded petrol«). Zum gleichen Preis wie bleifreies Benzin ist statt verbleitem Kraftstoff »lead replacement petrol« (LRP) erhältlich, im Inland mit 93, an der Küste mit 95 Oktan. Generell ist Kraftstoff an der Küste etwas günstiger als im Inland.
Man sollte immer volltanken, da das Tankstellennetz abseits der urbanen Zentren recht weitmaschig ist. Reservebenzin darf nicht mitgeführt werden!!
Alle Tankstellen werden von Tankwarten bedient, die meist auch die Scheiben reinigen und z.B. Luftdruck und Ölstand kontrollieren. Es ist üblich, dies mit einem Trinkgeld zu honorieren, da dieses häufig die einzige Einkommensquelle darstellt.

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Botschaften

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
180 Blackwood St, Arcadia, Pretoria 0083
Tel: + 27 (0)12 4278900
Fax: + 27 (0)12 3439401
Email: info@pretoria.diplo.de
Öffnungszeiten: Montag von 7:30 bis 16:30 Uhr
Dienstag bis Donnerstag von 7:30 bis 16:00 Uhr
Freitag von 7:30 bis 13:30 Uhr
Abteilung: Visastelle
Öffnungszeiten: Mo bis Fr von 7:30 bis 11:00 Uhr
Tel: + 27 (0)12 4278999
Fax: + 27 (0)12) 4278984
Deutsches Generalkonsulat in Kapstadt
Roeland Park (selbes Gebäude wie e-tv), 4 Stirling Street,
Zonnebloem 7925, Kapstadt
Postanschrift: P.O. Box 4273
Cape Town, 8000
Tel: + 27 (0)21 4053000
Fax: + 27 (0)21 4210400
Email: info@kapstadt.diplo.de
Öffnungszeiten: Mo bis Fr von 9:00 bis 12:00 Uhr
Verbindungsbüro Mbabane
(Swaziland)
Angelina Töpfer
Lilunga House, 3rd Floor
Samhlolo St., Mbabane
Tel: + 268 40 43 174
Fax: + 268 40 90 042

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Einreise

Deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Südafrika kein Visum, es genügt ein maschinenlesbarer Reisepass, der über die Ausreise hinaus noch mindestens 30 Tage gültig ist und noch mindestens zwei leere Seiten enthält.
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die nach Südafrika einreisen, müssen neben einem Ausweisdokument auch eine Geburtsurkunde vorlegen. Für Kinder und Jugendliche, die nicht mit beiden biologischen Elternteilen einreisen, gelten besondere Bestimmungen, die hier nachzulesen sind.

 

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Essen&Trinken

Südafrikas Küche ist von kulturell verschiedenen Kochtraditionen aus drei Kontinenten geprägt.

Sie wurden den örtlichen Gegebenheiten angepasst und entwickelten dadurch einen besonderen, typisch südafrikanischen Charakter.
Fleisch und Fisch bzw. Meeresfrüchte werden (auch abseits der Küste) in sehr guter Qualität angeboten. Unter den Fleischsorten dominiert Lamm und Rind, Schweinefleisch wird eher selten gegessen.
Auch Wildgerichte und Straußenfleisch finden sich auf vielen Speisekarten. Besonders beliebt sind Springbock und Kudu.
Vor allem in der Kapregion gilt der Snoek, eine Hechtmakrele, die häufig geräuchert angeboten wird, als beliebtester Speisefisch. Ähnlichen Status genießt der Kingklip, ein aalartiger Bodenfisch, und alle Südafrikaner (die es sich leisten können) teilen eine Leidenschaft für Garnelen.

Für die südafrikanische Küche typische Gemüse sind Kürbis und Waterblommetjie, eine Wasserährenart.
Ein Grundnahrungsmittel, das sehr häufig als Beilage, vor allem zu Grillgerichten, auftaucht, ist Pap (auch Mieliepap genannt), ein Maisbrei der seinem Namen Ehre macht …
Kulinarisch wird Pap oft durch eine scharfe Sauce aus Zwiebeln, Tomaten und Chilis gerettet, mit der er serviert wird.

typisches Bunny Chow aus Durban

Bunny Chow aus Durban, © Robert Rutherford (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Typische Gerichte und Begriffe
Biltong – gesalzenes und getrocknetes Fleisch, oft auch Wild, das in dünne Streifen geschnitten gegessen wird.
Biscuit
Keks oder Plätzchen werden in Südafrika Cookie genannt.
Bobotie – mit Eiermilch überbackener Hackfleisch-Auflauf malaiischen Ursprungs, der mit Safranreis und Chutney serviert wird.
Boerewors(Afrikaans für „Bauernwurst“) eine kräftig gewürzte Grillwurst.
Braai – bezeichnet sowohl die Tätigkeit des Grillens als auch das Grillen als gesellschaftliches Ereignis. Ein Braaistand wird typischerweise mit Holz des Kameldornbaumes befeuert und die Glut selbst hergestellt. Holzkohle ist verpönt.
Bredie – geschmorter Lammeintopf, dessen Rezept malaiischen Ursprungs ist, der Name wird auch für andere gulaschartige Gerichte verwendet.
Bunny Chow – Ein Curry, serviert in ausgehöhltem Weißbrot, typisches Schnellimbissgericht, vor allem in Durban
BYO – “bring your own” bedeutet, dass man z.B. die eigene Flasche Wein in ein Restaurant mitbringt, wo sie gegen “corkage” (Korkgeld) serviert wird.
Chutney oder Blatjang – die meist süß-sauren, marmeladeartigen Saucen aus Gemüse und Früchten werden gerne zu Fleischgerichten gegessen.
Droewors – nennt man die Biltong-Variante der Boerewors.
Dumpie – eine 340ml fassende Bierflasche bzw. deren Inhalt.
Frikkadel – südafrikanische Fleischbällchen, meist mit Essig, Fenchelsamen, Piment und Koriander gewürzt.
Koeksister – ein zu einem Zopf geflochtenes, fritiertes Gebäck, das nach dem Ausbacken durch einen speziellen Sirup gezogen und getrocknet wird. Von Africaans koek (= Kuchen) und von sissen (= frittieren).

Potjiekos

Potjiekos © Chrstphr.jones (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Malva Pudding – Pudding von leicht schwammiger Konsistenz mit Aprikosenmarmelade.
Mampoer oder Witblitz – starker Branntwein aus Pfirsich oder anderen Obstsorten.
mealie – Mais(kolben); Mais ist ein südafrikanisches Grundnahrungsmittel und wird auch häufig als mealie pap, eine Art Maisbrei, gegessen.Melktert – traditionelle Vanille-Milchtorte.Potjiekos – ein im Freien über Holzfeuer zubereiteter Eintopf aus Fleisch, Gemüse, Reis, Nudeln oder Kartoffeln in einem traditionellen runden, dreibeinigen Topf (dem Potjie).
Samoosa (englisch: samosa) – frittierte, gefüllte Teigtaschen indischen Ursprungs.
Sarmie – Sandwich.
Slap chips – fettige und matschige Pommes Frites mit Essig in braunen Papiertüten.
Sosatie – Fleisch- oder Geflügelspieße, ähnlich Schaschlik.
Spanspek – Cantaloupe Melone, wörtlich: spanischer Speck
Waterblommetjiebredie – Eintopf, der als Besonderheit die Blüten der Wasserähre enthält.

Südafrikas bekannteste Weine kommen aus dem so genannten Cape Wineland, das von einer Wine-Route durchzogen wird. Die meisten der häufig in historischen Gebäuden residierenden Weingüter können besichtigt werden.

Als besonders idyllischer Weinort gilt Franschhoek, dessen Weingüter einen ausgezeichneten Ruf genießen.

Chamonix Cellar Franschhoek ©Eddie Wilson

Südafrikas Biermarkt wird von den “South African Breweries (SAB)” beherrscht, die auch das landesweit verbreitete “Castle Lager” herstellen. Wo erhältlich, ziehen Bierliebhaber jedoch das aus Namibia stammende “Windhoek Lager” vor.

 

 

 

 

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Geld/Reisekasse

Im Land wird der Südafrikanische Rand (ZAR) häufig nur mit “R”, das der Zahl vorangestellt ist, abgekürzt. Es ist nicht empfehlenswert, bereits in Deutschland Rand zu kaufen, da es Einfuhrbeschränkungen gibt und der Wechselkurs vor Ort günstiger ist. Den aktuellen Wechselkurs finden Sie hier. Mit Geldkarten, die das Maestro Symbol haben, kann man an entsprechend […]

Im Land wird der Südafrikanische Rand (ZAR) häufig nur mit “R”, das der Zahl vorangestellt ist, abgekürzt.
Es ist nicht empfehlenswert, bereits in Deutschland Rand zu kaufen, da es Einfuhrbeschränkungen gibt und der Wechselkurs vor Ort günstiger ist. Den aktuellen Wechselkurs finden Sie hier.

Mit Geldkarten, die das Maestro Symbol haben, kann man an entsprechend gekennzeichneten Geldautomaten Bargeld in Landeswährung abheben. Die Gebühren hierfür sind vglw. gering. Auch viele Geschäfte, Hotels und Restaurants akzeptieren deutsche EC- und Kreditkarten.

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Gesundheit/Impfungen

Die medizinische Versorgung in den großen Städten Südafrikas ist ausgezeichnet bis gut, in ländlichen Regionen hingegen entspricht sie oft nicht westeuropäischen Standards. Grundsätzlich ist bei jeder ärztlichen Behandlung – auch in Notfällen – Vorkasse zu leisten. Reisekrankenversicherungen werden zur Deckung in aller Regel nicht anerkannt.
Impfungen sind für die Einreise nach Südafrika nicht vorgeschrieben, es sei denn, man reist aus einem Land, das als Gelbfieber-Infektionsgebiet gilt, ein. Reisende sollten über die gängigen Standard-Impfungen verfügen sowie eine Hepatitis A und B Impfung.
Südafrika und seine Nachbarländer verzeichneten z.B. 2014 eine Masernepidemie mit hohen Fallzahlen. Wer noch nie an Masern erkrankt war, sollte sich impfen lassen.
Malaria
Die Provinzen Limpopo (auch Kruger Park), Mpumalanga und der nördliche Teil von KwaZulu-Natal gelten als Gebiete mit einem hohen Malariarisiko von Oktober bis Mai. Die übrigen Gebiete gelten als malariafrei. Eine entsprechende Prophylaxe sowie konventionelle Maßnahmen gegen Insektenstiche (Repellent, helle, körperbedeckende Kleidung in der Dämmerung und den Abendstunden, Fenster ohne Insektengitter geschlossen halten, ggf. so genannte Moskito-Coils abbrennen) sind angeraten. Leitungswasser kann in den meisten Gegenden bedenkenlos getrunken werden, die Qualiät ist gut, auch wenn der Geschmack dieser nicht entspricht.
HIV/ AIDS Südafrika und seine Nachbarländer haben die weltweit höchste Quote an Infizierten und Erkrankten. Daher sollte man alle Formen möglichen Blutkontaktes meiden und sich im Falle notwendiger Bluttransfusionen des Risikos bewusst sein.
AIDS ist auch verantwortlich für die wachsende Zahl von Tuberkulose-Erkrankungen.

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Klima

Südafrika besitzt eine große Anzahl von Klimazonen. Von extremer Wüste in der Kalahari an der Grenze zu Namibia bis zu subtropischem Klima im Südosten und an der Grenze zu Mosambik.
Das allgemeine Klima ist durch die Lage am südlichen Wendekreis überwiegend sonnig und trocken. Schnee gibt es im örtlichen Winter meist nur in den Gebirgen. Die über das Jahr verteilten Niederschläge nehmen von Südosten nach Nordwesten ab, gleichzeitig nehmen die Temperaturen zu.
Durch seine Größe und mehrere Faktoren (Meeresströme, Höhenlage) bedingt, variiert das Klima zwischen den verschiedenen Teilen des Landes: Das Klima der Westküste ist durch den Benguelastrom aus der Antarktis kühler und trockener. An der Ostküste sorgt der Agulhasstrom aus dem Indischen Ozean für ein eher feuchtes und warmes Klima.
Südafrika lässt sich ganzjährig bereisen, jedoch besteht in den Monaten von Oktober bis April in den nördlicheren Landesteilen, darunter auch beliebten Zielen wie dem Kruger-Park, ein Malariarisiko.
Für die Kapregion gelten diese Monate hingegen als optimale Reisezeit.
Klimatisch besonders angenehme Monate in weiten Teilen des Landes sind Mai und Juni sowie September und Oktober.
Die örtlichen Wintermonate (Juli bis Oktober) gelten als optimale Safari-Zeit, da sich dann aufgrund der Trockenheit besonders viele Tiere an den Wasserlöchern der gro0ßen Parks beobachten lassen.

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Nationalparks

Die mehr als achtzig unter dem Begriff der SanParks (South African National Parks) zusammengeschlossenen Schutzgebiete und Nationalparks, darunter auch die in Kwazulu Natal sowie in Swaziland, lassen sich mit einer so genannten Wild Card preiswerter besuchen, als die Summe auch nur einiger Eintrittspreise der großen Parks.

Bis zum Oktober 2018 kostet die Wild Card für internationale Besucher R 2430 für eine Einzelperson bzw. R 3800 für zwei Personen.

Die Wild Card für Familien (bis zu 7 Personen bei zwei Erwachsenen) kostet R 4545.

 

 

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Netzspannung

Die Netzspannung in Südafrika beträgt 220/230 Volt, in Pretoria 250 Volt. Die Stecker, Stecker-Typ M, sind größer als in Europa und dreipolig. Sie benötigen entsprechende Adapter. Diese sind in allen gängige Supermärkten erhältlich und/ oder werden auch von den meisten Hotels bereitgestellt.

 

 

 

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Sicherheit

Während in der deutschen und europäischen Presse die Sicherheitslage in Südafrika oft dramatisiert wird, neigen südafrikanische Tourismusinstitutionen manchmal dazu, diese zu verharmlosen.

Neben Common Sense (keine Wertsachen offen mit sich tragen, ‘ausgestorbene’ Innenstädte (nach Einbruch der Dunkelheit/ Büroschluss) meiden ebenso wie Strandspaziergänge) sollte man folgende Hinweise beachten:
Townships und informelle Siedlungen nicht auf eigene Faust besuchen;
keine Anhalter mitnehmen;
mit eingeschaltetem Mobiltelefon reisen;
Vorsicht beim Abheben von Bargeld an Bankautomaten;
nicht nach Einbruch der Dunkelheit fahren.

Ausweispapiere sollte man kopieren (ggf. auch als Scan z.B. an die eigene E-Mail Adresse schicken)
Im Vorfeld der WM 2010 hat Südafrika erheblich in seine Polizeikräfte investiert, sowohl was deren Zahl betrifft als auch in Bezug auf Ausrüstung, Motivation und Ausbildung.

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