Hintergrund

Honduras hat zwar eine hohe Kriminalitätsrate, jedoch sind die Regionen des Landes, die als besonders unsicher gelten, wie z.B. die Provinz Olancho, keine Touristenregionen.

Die ganz überwiegende Mehrheit der Delikte richtet sich nicht gegen Touristen. Man begegnet vor allem europäischen Touristen mit großer Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Dennoch sollte man – wie überall – entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen und Verhaltensregeln einhalten, um nicht zum potenziellen Ziel von Diebstählen oder gar Überfällen zu werden:

  • Deponieren Sie Wertsachen, Flugtickets und Ausweispapiere im Hotelsafe.
  • Machen Sie Fotokopien Ihrer wichtigsten Reisedokumente (Pass, Flugtickets), um sie bei Verlust oder Diebstahl leichter ersetzen zu können.
  • Beachten Sie Warnungen von Einheimischen, z.B. einen bestimmten Ort nicht oder nur während einer bestimmten Tageszeit aufzusuchen.
  • Vermeiden Sie Überlandfahrten bei Dunkelheit, nicht nur aus Angst vor Überfällen.
  • Beachten sie beim Autofahren die Verkehrsvorschriften, insbesondere Tempolimits bei Ortsdurchfahrten peinlich genau; es ist üblich, dass Fahrzeuge gegenüber Fußgängern ihr Kommen mittels Hupen signalisieren.
  • Bei Polizei- oder Militärkontrollen ist Freundlichkeit gegenüber den Uniformierten oberstes Gebot; Touristen werden meist nicht genauer kontrolliert.
  • Fotografieren sie Menschen nicht ohne deren ausdrückliches Einverständnis.

Es besteht kein Grund zur Paranoia, die überwältigende Zahl der Touristen macht keinerlei schlechte Erfahrungen.

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes