Hintergrund

Die Werke auch der bekanntesten honduranischen Autoren sind in Deutsch nicht erhältlich.

Juan Ramón Molina gilt neben Rubén Darío als einer der bedeutendsten lateinamerikanischen Dichter des 19.Jahrhunderts. Sein berühmtestes Werk ist “Tierras, Mares y Cielos”.

Der Lyriker Roberto Sosa ist ebenfalls weit über Honduras hinaus bekannt, seine Gedichtsammlung “Los Pobres” (“Die Armen”) wurde ins Englische und Französische übersetzt und in Spanien mit dem Adonais–Preis ausgezeichnet.
Roberto Sosa: The Return of the River, Selected Poems, Curbstone Press 2002

An honduranischen Schauplätzen spielt der Roman des Reiseschriftstellers und Kultautors

Paul Theroux: Moskito–Küste Fischer-TB.-Vlg., Ffm (1989)

Literatur zur Kultur der Maya

Berthold Riese: Die Maya, C.H.Beck Wissen (2004)
Nikolai Grube (Hrsg.): Maya, Gottkönige im Regenwald, Könemann (2000)
Popol Vuh, Das Buch des Rates, Diederichs Gelbe Reihe, Bd.18, Sonderausgabe 1998

Literatur zur Rolle der USA und der Bananenmultis in Honduras

Walter La Feber, Inevitable Revolutions – The United States in Central America, (W. W. Norton & Company, Inc., New York, US, 1993
Striffler, Steve und Moberg, Mark (Hrsg.): Banana Wars: Power, Production and History in the Americas
(Durham: Duke University Press, 2003)