Hintergrund

Südafrika besitzt eine große Anzahl von Klimazonen. Von extremer Wüste in der Kalahari an der Grenze zu Namibia bis zu subtropischem Klima im Südosten und an der Grenze zu Mosambik.
Das allgemeine Klima ist durch die Lage am südlichen Wendekreis überwiegend sonnig und trocken. Schnee gibt es im örtlichen Winter meist nur in den Gebirgen. Die über das Jahr verteilten Niederschläge nehmen von Südosten nach Nordwesten ab, gleichzeitig nehmen die Temperaturen zu.
Durch seine Größe und mehrere Faktoren (Meeresströme, Höhenlage) bedingt, variiert das Klima zwischen den verschiedenen Teilen des Landes: Das Klima der Westküste ist durch den Benguelastrom aus der Antarktis kühler und trockener. An der Ostküste sorgt der Agulhasstrom aus dem Indischen Ozean für ein eher feuchtes und warmes Klima.
Südafrika lässt sich ganzjährig bereisen, jedoch besteht in den Monaten von Oktober bis April in den nördlicheren Landesteilen, darunter auch beliebten Zielen wie dem Kruger-Park, ein Malariarisiko.
Für die Kapregion gelten diese Monate hingegen als optimale Reisezeit.
Klimatisch besonders angenehme Monate in weiten Teilen des Landes sind Mai und Juni sowie September und Oktober.
Die örtlichen Wintermonate (Juli bis Oktober) gelten als optimale Safari-Zeit, da sich dann aufgrund der Trockenheit besonders viele Tiere an den Wasserlöchern der gro0ßen Parks beobachten lassen.