Kurzportrait

Der Andenstaat ohne Küste ist ein überaus vielfältiges Reiseland, das außer Stränden alles zu bieten hat: Schneebedeckte Andengipfel, Kolonialstädte, tropische  Flusslandschaften des Amazonas, unwirklich anmutende Salzpfannen, die Weiten der Pampas oder der Titicacasee.
Als Geheimtipp gilt das Hinterland von Santa Cruz, Boliviens modernster und wohlhabendster Stadt, wo in der so genannten Chiquitania eine ganze Reihe restaurierter Holzkirchen der Jesuiten verstreut liegen, die zum Unesco Welterbe gehören.
Ausgangspunkt für Bolivienreisen ist meist das auch im wörtlichen Sinne atemberaubende La Paz, der höchstgelegene Regierungssitz der Welt. Von hier führen Reiserouten zum Titicacasee (und weiter nach Peru), zum Salar de Uyuni oder nach Norden ins tropische Tiefland zum Madidi Nationalpark.
Preiswerte Inlandsflüge verbinden La Paz mit allen Landesteilen, darunter auch die Hauptstadt Sucre, deren historisches Zentrum ebenso zum Welterbe gehört wie die nahegelegene ehemalige Minenstadt Potosí, der einst wichtigsten Stadt im spanischen Amerika.